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WM in Katar: Neue Regel möglich

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Bei der Fußball-WM der Männer in Katar soll es neue Regeln geben, was Wechsel und Videoassistent betrifft. Was ist geplant?

Doha – Am Sonntag beginnt die Fußball-WM 2022 der Männer in Katar, wobei anscheinend ein paar Neuerungen im Regelwerk geplant sind. Dies teilte der ehemalige deutsche Schiedsrichter Manuel Gräfe auf Twitter mit. Gräfe habe in Gesprächen mit Fachleuten erfahren, dass es sowohl bei der Einwechslung als auch beim Videobeweis Abwandlungen geben soll.

So soll es den Teams bei der WM in Katar möglich sein, einen sechsten Wechsel durchzuführen. Dieser sei speziell bei Kopfverletzungen möglich, schreibt Gräfe. Erst vor Kurzem wurde dauerhaft festgelegt, dass fünf Wechsel pro Spiel erlaubt sind. Diese Regel wurde zuvor übergangsweise während der Corona-Pandemie eingeführt. Zuvor durfte jedes Team nur drei Einwechslungen vornehmen.

Deutschland Bundestrainer Hansi Flick (re) umarmt Niclas Fuellkrug (li, Deutschland) bei seiner Einwechslung beim Testspiel gegen den Oman.
Bei der Fußball-WM der Männer 2022 in Katar gibt es einige Regeländerungen. Auch ein sechster Wechsel soll erlaubt sein. (Archivbild) © Markus Ulmer/imago

Neue Regeln bei der WM in Katar: Videoassistent „anders als bei der UEFA“

Bei seiner zweiten Voraussage blieb der Ex-Schiri hingegen vage: Der Videoassistent soll „ein wenig anders als bei der UEFA gehandhabt werden“, schreibt Gräfe. Was genau damit gemeint ist, bleibt unklar. Bereits zuvor war bekannt, dass in Katar erstmals bei einer WM die halb-automatische Abseitserkennung zum Einsatz kommen wird, wie unter anderem die Sportschau berichtete.

Das gigantische Sportereignis ist bereits seit der Ankündigung des WM-Gastgeberlandes in der Kritik. (vbu)

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