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Der HSV versucht sich unabhängig von Klaus-Michael Kühne zu machen.
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Der HSV versucht sich unabhängig von Klaus-Michael Kühne zu machen.

20-Prozent-Eigner

HSV will Investor Kühne nicht mehr anpumpen

Fußball-Zweitligist Hamburger SV will Investor Klaus-Michael Kühne laut „Sport Bild“ nicht mehr um finanzielle Unterstützung bitten.

Fußball-Zweitligist Hamburger SV will Investor Klaus-Michael Kühne laut „Sport Bild“ nicht mehr um finanzielle Unterstützung bitten.

Das soll HSV-Vorstandsvorsitzender Bernd Hoffmann dem 81 Jahre alten Milliardär bei einem Treffen vor rund drei Wochen zugesichert haben, heißt es. Hoffmann soll dabei den in der Schweiz lebenden Unternehmer gebeten haben, sich nicht mehr öffentlich in Vereinsbelange einzumischen.

Das Kühne-Büro teilte auf Anfrage mit, dass die Behauptungen „zu den vielen Kuriositäten in der Berichterstattung über das Fußballgeschehen“ gehören. Der HSV-Vorstandsvorsitzende war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Kühne hatte in der Vergangenheit mehrfach die sportliche Situation beim HSV öffentlich kommentiert und die Vereinsführung kritisiert. Damit sorgte er regelmäßig für Aufregung. Der HSV will sich seit einiger Zeit vom Investor unabhängig machen. Bereits für den Erhalt der Lizenz in dieser Saison sowie für Transfers im laufenden Spieljahr war Kühne nicht um Unterstützung gebeten worden.

Kühne hatte vor einigen Monaten erklärt, seinen 20-prozentigen Anteil an der Fußball-AG des HSV verkaufen zu wollen. Einen Käufer hat er bislang nicht gefunden. Außerdem müsste der Verein dem zustimmen.

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