Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Beim Jubel über den 3:1-Sieg war der Finger von Sandro Wagner schon wieder eingerenkt und mit Tape stabilisiert.
+
Beim Jubel über den 3:1-Sieg war der Finger von Sandro Wagner schon wieder eingerenkt und mit Tape stabilisiert.

„Wie E.T.“

Wagner cool: Ausgerenkter Finger wie im „Actionfilm“

Den kurzen Schock durch seinen ausgerenkten Finger nahm Sandro Wagner nach dem Schlusspfiff schon wieder mit Humor. „Es sah schlimmer aus, als es war, aber für so einen Actionfilm wäre es ganz gut gewesen“, sagte Hoffenheims Stürmer nach dem 3:1-Sieg bei Hertha BSC.

Den kurzen Schock durch seinen ausgerenkten Finger nahm Sandro Wagner nach dem Schlusspfiff schon wieder mit Humor. „Es sah schlimmer aus, als es war, aber für so einen Actionfilm wäre es ganz gut gewesen“, sagte Hoffenheims Stürmer nach dem 3:1-Sieg bei Hertha BSC.

Im Duell der Champions-League-Kandidaten stand das oberste Glied seines linken Zeigefingers nach einem Zusammenprall mit Vedad Ibisevic während der Anfangsviertelstunde in einem ungesunden Winkel ab. „Wir haben einen guten Arzt, der Arzt meines Vertrauens, der hat ihn direkt wieder reingerenkt“, kommentierte Wagner die Szene auf dem Rasen lässig. Ob der Finger gebrochen ist? „Ich kenne mich da nicht aus. Aber selbst wenn der Finger gebrochen wäre, würde mich das nicht behindern auf unserem Weg nach Europa.“

Während der Partie spielte Trainer Julian Nagelsmann zunächst noch mit dem Gedanken, Wagner auszuwechseln. „Er hat wie E.T. seinen Finger hochgestreckt“, kommentierte der Gäste-Coach. Aber anders als bei dem Film-Außerirdischen zeigte Wagners Finger dabei nicht in die Luft. „Im Normalfall ist es für einen Fußballer schon ok, wenn der Finger ausgerenkt ist. Er hat kurz aufgemuckt beim Einrenken. Es sah ein bisschen skurril aus.“

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare