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Leverkusens Geschäftsführer Rudi Völler (l) steht zu Trainer Heiko Herrlich (r).

Bayer Leverkusen

Völler setzt auf Herrlich: „Bis Weihnachten punkten“

Bundesligist Bayer Leverkusen setzt auch nach der 0:3-Pleite bei RB Leipzig weiterhin auf Fußball-Lehrer Heiko Herrlich.

Bundesligist Bayer Leverkusen setzt auch nach der 0:3-Pleite bei RB Leipzig weiterhin auf Fußball-Lehrer Heiko Herrlich.

„Dass der Trainer Gegenwind bekommt, ist doch klar“, sagte Sport-Geschäftsführer Rudi Völler vor Journalisten: „Das weiß er und wird er auch annehmen. Wir haben einen Trainer, der bis Weihnachten noch richtig punkten kann.“

Völler betonte, dass man nicht nur auf den Trainer schauen sollte. „Jeder Einzelne ist gefordet. Sie sollen auf dem Platz zeigen, dass sie ganze Kerle sind“, sage Völler über die Spieler. Die Kritik an der Mentalität der Mannschaft von Kevin Volland kam bei Völler nicht gut an. Der Nationalspieler hatte nach der Partie gesagt: „Es war heute kein Spieler von uns auf dem Platz, der das Gefühl hatte, dass er vom Nebenmann Hilfe bekommt.“

„Es ist nicht so, dass die, die am lautesten schreien, aus der Nummer raus sind“, sagte Völler. Wichtig sei: „Weniger reden und mehr auf dem Platz zeigen. Wir müssen wieder in die Spur kommen.“

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