Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Das waren noch Zeiten: Gerd Müller (2.v.r) jagt anno 1970 im Aztekenstadion von Mexiko-Stadt aufs italienische Tor zu, Hannes Löhr (2.v.l) schaut zu, genauso wie Pierluigi Cera (l.), Tarcisio Burgnich (3.v.l.) und Roberto Rosato (r.).
+
Das waren noch Zeiten: Gerd Müller (2.v.r) jagt anno 1970 im Aztekenstadion von Mexiko-Stadt aufs italienische Tor zu, Hannes Löhr (2.v.l) schaut zu, genauso wie Pierluigi Cera (l.), Tarcisio Burgnich (3.v.l.) und Roberto Rosato (r.).

Fußball-EM

Hu, Uhhh, Wuuuub!

  • Thomas Stillbauer
    VonThomas Stillbauer
    schließen

Wenn einem der Geist von Malente im Alptraum erscheint, dann steht das Viertelfinale der Fußball-Europameisterschaft vor der Tür.

Mir träumte vorige Nacht, ich sei Studiogast in „Beckmanns Sportschule“ in der ARD. Zusammen mit Stefan Effenberg, Thomas Strunz, Uwe Seeler, Tim Wiese, Uli Hoeneß und Thorsten Legat. Es war so grausam, ich wollte schreien, aber ich konnte nicht. Sepp Maier hielt mir mit seinen riesigen Torwarthandschuhen den Mund zu.

Gerade fragte Reinhold Beckmann, ob man früher, als der Ball noch aus Leder war, mit einer Defensivtaktik mehr Aussicht auf Erfolg gehabt habe. „Damals gab es eh weniger Bälle im Stadion, was, Uwe?“ Seeler holte Luft, um zu antworten, da grätschte Effenberg hinein: „Ja, selbstverständlich. Wenn du da den Ball aufs Tribünendach gefeuert hast, verstehste, das hat dann schon mal drei Wochen gedauert, ja?, bis die den, ja?, wieder aufm Platz hatten. Ja?“ – „Jou, das würd ich auch sagen“, sagte Seeler. „Und der Geist, der Geist, der Geist!“ Von Malente.

Ich habe Ninna Thorarinsdóttir gefragt,

Sie erinnern sich

, die berühmte isländische Grafikerin und Kinderkulturdesignerin. Sie sagt: „My sound is wuuuubbb, wuuubbbb.“ Und wer weiß es, wenn nicht sie?

Gut, am Abend ist dann ja noch unsere Partie gegen … wen noch gleich? Italien, certo. Die tun wir mal ganz entspannt weg, die sind schon längst mal reif. Fragt sich nur, zu wem ich dann im Halbfinale halten soll. Wikinger? Germanen? Oder Trolle?

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare