+
Für Fans war Enke ein Idol.

Depressionen

Trotz seelischer Störungen Weltklasse - „Niemand will einen Versager“

Vor zehn Jahren nahm sich Nationaltorwart Robert Enke das Leben. Sein Psychiater, Valentin Markser, kämpft seitdem für mehr Offenheit im Umgang mit psychischen Erkrankungen. Im Profisport habe sich trotzdem kaum etwas geändert, klagt er.

Als die Nation viele Fragen hatte, fiel es Valentin Markser zu, die Antworten zu geben. Live im Fernsehen. Eher ungewöhnlich für einen promovierten Facharzt der Psychiatrie und Psychotherapie. Aber an diesem 11. November vor zehn Jahren musste man kein Fußballfan sein, um von den aktuellen Ereignissen berührt zu werden. Zum ersten Mal hatte sich ein aktiver deutscher Fußball-Nationalspieler das Leben genommen: Robert Enke, Torwart des Bundesligisten Hannover 96 und ein Patient von Doktor Markser. Am Tag zuvor hatte sich der Profikicker unweit seines Wohnortes Neustadt-Empede in Niedersachsen vor einen Zug geworfen. Mit 32 Jahren. Alle Fragen kreisten eigentlich um eine einzige: Warum?

Markser saß neben der Witwe Teresa Enke auf einer eilig einberufenen Pressekonferenz in Hannover. Als er an der Reihe war, erläuterte der Therapeut die Hintergründe des Freitodes in der Sprache, die ihm vertraut ist. Nah dran und doch mit der notwendigen Distanz. Präzise und nüchtern in medizinischem Vokabular, fast schon beruhigend sachlich: Enke, respektierter Liebling der Fans, hatte unter Depressionen gelitten. „Bis zu diesem Tag war ich als Behandler anonym“, sagt der 66-Jährige im Gespräch in einem kleinen Café im Kölner Agnesviertel, „nun stand ich im grellen Licht, dabei wollte ich da nie hin“.

Herr Markser, warum haben Sie sich damals zu diesem ungewöhnlichen Auftritt in der Pressekonferenz entschlossen?
Auf Wunsch von Teresa Enke. Sie rief mich am Vorabend gegen 22 Uhr an. Ich hatte sie bis dahin nur einmal getroffen. Jetzt hatte ich das Gefühl: Du kannst diese Frau nicht alleinlassen. Die Nachricht vom Suizid hatte mir ein paar Stunden vorher Roberts Manager Jörg Neblung am Handy überbracht. Ich war gerade in einem Kaufhaus und wollte einen Schlafanzug kaufen.

Erinnern Sie sich an Ihre Reaktion?
Ich dachte, es ist eine Katastrophe. Wir, die von der Krankheit wussten, hatten so sehr gehofft, dass Robert endlich auf dem Weg der Besserung war. Er hatte bereits ein Vorgespräch in einer Klinik in Norddeutschland geführt und sogar einem Aufnahmetermin zugestimmt. Das war, so glaubten wir, ein riesiger Schritt vorwärts. 

Sie wirkten auf dem Podium am Tag nach Enkes Tod ruhig und gefasst.
Das täuscht. Ich bin um 4 Uhr aufgestanden und habe den Zug nach Hannover genommen. Meine Notizen habe ich im Bordrestaurant verfasst. Mit Robert Enkes Tod wurde mir endgültig klar: Die Sportler sind beim Thema der seelischen Belastungen das schwächste Glied in der Kette. Der Anstoß zu echten Veränderungen kann nur von uns Behandlern kommen. Und da durften wir keine Zeit mehr verlieren.

Markser wohl die Idealbesetzung

Wenn man einen Therapeuten für Robert Enke gescoutet hätte, so wie man heute Leistungsträger im modernen Fußball sucht, dann wäre Doktor Valentin Markser wohl die Idealbesetzung. Er ist Mediziner – und Torwart. Der gebürtige Kroate, der 1971 nach Deutschland kam, fing schon als Kind Gläser auf, die vom Tisch fielen. „Ich konnte nicht anders, das lag mir einfach im Blut.“ Später gewann er mit den Handballern vom VfL Gummersbach einige Europapokale und machte gleichzeitig seinen Doktor. Nach seinem Wechsel zu den Reinickendorfer Füchsen in Berlin gehörte der damalige Assistenzarzt der Psychiatrie eine Zeit lang zu den bestbezahlten Torhütern im deutschen Handball. Torhüter nehmen im Leistungssport eine besondere Rolle ein. Ihre Fehler werden sofort bestraft. Hinter dem letzten Mann steht niemand mehr. Als Torwart verstand der Behandler Markser bei Enke „vieles, ohne dass wir dafür Worte wechseln mussten“, sagt er heute.

Wie bei fast jedem anderen Patienten

Der Legende nach hat der suchtkranke Fußballer George Best einmal zur Bürde der Prominenz gesagt: Natürlich würde ich zu den Anonymen Alkoholikern gehen, aber dann wären sie nicht mehr anonym. Wie verhielt sich das mit Robert Enke, immerhin Torwart der deutschen Nationalmannschaft?
Ob Sie es glauben oder nicht, es war wie bei fast jedem anderen Patienten. In meinem Patientenkreis waren und sind etliche Leistungssportler. Die Sitzungen dauerten jedes Mal 50 Minuten. Ich habe Robert als hochempfindlich und hochbegabt erlebt. Man hat sofort gemerkt, dass er in einer Krise und in Not war. Die Umstände waren ja damals so, dass eine solche Behandlung geheim bleiben musste. Leider ist das heute weitgehend genauso.

Depressionen bedeuten im Profisport immer noch viel zu oft das Karriereende.

Nach seiner Tat fragten sich viele Beobachter: Hätte man Enke nicht zwangseinweisen nd ihn so vielleicht retten können?
Die Voraussetzungen für die Einweisung lagen zu keinem Zeitpunkt vor. Er wollte sich immer behandeln lassen und wollte immer weiterspielen. Und wir hatten ja bereits eine stationäre Behandlung für ihn organisiert, für den Montag nach einem Bundesliga-Spiel. Aber Robert rief vorher den Chefarzt an, das müssen Sie sich mal vorstellen, und sagte ab. Es gehe ihm besser. Er wollte wohl verhindern, dass seine Suizidpläne gestört werden.

35.000 Menschen bei der Trauerfeier

Vor der Beisetzung im kleinen Kreis von Familie und Freunden fand eine öffentliche Trauerfeier im Stadion von Hannover statt. Rund 35.000 Menschen kamen, etliche trugen das Torwarttrikot des Heimteams mit der Eins auf dem Rücken, Enkes Nummer. Wieder sendete das Fernsehen live. Der Sarg Enkes war im Mittelkreis aufgebahrt, umgeben von weißen Blumen und Kränzen. Die Spieler der Nationalmannschaft verneigten sich am Holzsarg. Niedersachsens damaliger Ministerpräsident Christian Wulff rief dazu auf, „den Sportler nicht als Übermenschen oder Versager zu sehen“. DFB-Präsident Theo Zwanziger stellte in seiner Rede fest: „Fußball ist nicht alles.“ Und fügte hinzu: „Denkt nicht nur an den Schein. Denkt auch, was in den Menschen ist, an Zweifel und Schwäche.“ Dieser Ort und dieser Tag, so schien es, waren die Stunde Null für einen Neubeginn im deutschen Fußball. In Zukunft, so die Botschaft von Hannover, würden Depressionen und psychische Erkrankungen nicht mehr als Makel angesehen. Man würde menschlicher miteinander umgehen, Fehler auch mal verzeihen.

System leider noch auf dem Stand von 2009

Hat die Fußballbranche in den vergangenen zehn Jahren dazugelernt?
Niemand bestreitet heute mehr, dass es seelische Störungen im deutschen Fußball, im Leistungssport überhaupt, gibt. Das immerhin haben wir geschafft. Aber das sind nur die ersten Schritte. Das System ist leider noch auf dem Stand von 2009. Es scheint so, als ob es eine unheilvolle Allianz im Leistungssport gibt, die den dringend nötigen Aufbruch zur besseren Behandlung von seelischen Krankheiten verhindert.

Wen meinen Sie damit konkret?
Da sind erstens die Vereine, die um das Image des Produkts fürchten. Zweitens, Sportler und Trainer, die sich im modernen Sport nahezu ständig im Wettkampfmodus befinden. Sie wollen nicht über Schwächen reden, obwohl die auch zum Leistungssport gehören. Dann haben wir drittens die Zuschauer, die Fans. Sie haben eine Sehnsucht nach Idolen und ein riesiges Bedürfnis nach Identifikation. Niemand will einen Versager. Allen gemeinsam ist, dass sie vom Thema der seelischen Gesundheit im Sport wenig wissen wollen.

Valentin Markser

Aber heute hat doch gefühlt jede Regionalliga-Mannschaft einen Psychologen. Der Berufszweig der Mentaltrainer und Motivationscoaches boomt.
Der erste Blick zeigt nicht das ganze Bild. Ich habe nichts gegen Mentaltrainer. Nur: Mentaltrainer und Sportpsychologen wollen und sollen primär die Leistung optimieren. Natürlich werden sie manchmal auch in Situationen um Hilfe gebeten, wenn die seelische Gesundheit in Gefahr ist. Aber, und das ist ein großes Aber: Sie können im Rahmen ihrer Möglichkeiten dann nur sehr begrenzt helfen. Das traurige Ergebnis: Viele Athleten kommen in einem angeschlagenen Zustand zu uns in Behandlung – nachdem sie vorher unzählige Mentaltrainer und Sportpsychologen konsultiert haben. Insgesamt gibt es ein großes Missverständnis: Gesundheit ist nicht das Ziel des Leistungssports – man setzt sie einfach während der gesamten Karriere voraus. Mehr noch: Ein entscheidendes Merkmal des Hochleistungssports ist der ständige Versuch, die körperlichen und seelischen Grenzen zu überschreiten.

Zur Person: Valentin Markser betreibt seit 1988 eine eigene Praxis für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Psychoanalyse in Köln. Er studierte zuvor Medizin, Philosophie, Geschichte und Soziologie. Seit Jahrzehnten liegt Marksers Fokus auf der sportpsychiatrischen und sportpsychologischen Beratung. Auch er selbst hat Leistungssport betrieben: Unter anderem gewann er die Deutsche Handball-Meisterschaft und war Deutscher Pokalsieger und Europa-Cup-Sieger in diesem Sport.

Seit Jahrzehntenhat er mit sportpsychiatrischen und sportpsychologischen Beratungen den Schwerpunkt seiner Arbeit auf die seelische Gesundheit im Leistungssport gelegt. Markser ist zudem Kuratoriumsmitglied der Robert-Enke-Stiftung und initiierte die Gründung des Referats für Sportpsychiatrie und -psychotherapie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). 

HILFE FÜR BETROFFENE

Wegen der hohen Nachahmerquote berichten wir über Suizide nur in ausgewählten Fällen. Wenn Sie sich selbst betroffen fühlen, können Sie sich an die Telefonseelsorge wenden, unter der Hotline 0800/ 111 0 111 bzw. 0800/111 0 222. 

Der ehemalige Leistungssportler Markser weiß, wovon er redet. Sein kleiner Finger der linken Hand erzählt vom großen Druck im Sport. Er steht nach außen ab, so als wollte er ganz woandershin, weg vom Körper des früheren Keepers. Eine Kapselverletzung aus seiner Zeit als Handballtorwart. Er hat den Finger nie operieren lassen. Stattdessen behalf er sich in seiner aktiven Zeit mit Tapeverbänden und dem Klassiker der Durchhalteparolen: „Indianer kennen keinen Schmerz.“ Als er das sagt, muss Markser lachen, so deplatziert wirkt dieser Spruch heutzutage für ihn.

Viele Fans bewundern das heute weiterhin als mentale Stärke. Wer sich im Leistungssport durchsetzt, so die Logik, muss seelisch kerngesund sein.
Ein populärer Irrtum. Man muss zwischen einer „Wettkampfpersönlichkeit“ und einer „Gesamtpersönlichkeit“ unterscheiden. So versteht man besser den Unterschied zwischen der mentalen Stärke und seelischen Gesundheit. In der Arena mag man spitze sein, im Alltag sieht das schon anders aus. Und der Stress nimmt heutzutage weiter zu.

Warum?
Seit Robert Enkes Tod haben sich zwei Dinge im Hochleistungssport entscheidend verändert: Es gibt noch mehr Geld, und es gibt noch mehr Soziale Medien. Und damit auch noch mehr seelische Belastungen.

Was soll an finanzieller Absicherung und massenhaften Likes gefährlich? 
Beginnen wir mit dem Geld. Es verändert oft alles, heute schneller und brutaler als je zuvor. Der Erfolg wird am Geld gemessen, und wir reden hier von astronomischen Summen. Die Frage, die sich heute jederzeit stellt, lautet: Ist der Junge es wert? Auch nach einem verpatzten Spiel? Einer schlechten Hinrunde? Der Spieler wird fortwährend auf seinen Nutzen überprüft, wie ein Auto. Besonders tückisch: Das große Geld verändert oft auch die Beziehung zu den Freunden und den Eltern. Normalerweise haben Vater und Mutter eine bestimmte soziale Rolle in der Familie, traditionell geprägt von mehr Wissen, mehr Erfahrung und mehr Geld. Alle freuen sich dann über die großzügige Geste des Juniors, der seinen Eltern ein Häuschen in bar kauft. Sie übersehen, dass diese Konstruktion das bisherige Familienleben auf den Kopf stellt – mit weitreichenden Konsequenzen.

Es gab die Hoffnung, dass das Internet den Weg zu mehr Toleranz und Akzeptanz weist. Stand heute: Würden Sie aktuellen Spitzensportlern mit Depressionen oder anderen seelischen Erkrankungen raten, sich öffentlich zu outen?
Nein, die Gesellschaft kann damit derzeit leider noch nicht umgehen. Die Widerstände sind noch zu groß. Leider haben insbesondere die Fans nicht dazugelernt. Viele reiten weiterhin gerne darauf herum, dass die hochbezahlten Sportler genug „Schmerzensgeld“ bekämen. Als ob das Leid einer Krankheit mit Geld verrechnet werden kann. Das ist zynisch! Genauso übrigens wie die „Burn-out Ralle“-Plakate gegen Ralf Rangnick, der seine Burn-out-Erkrankung öffentlich gemacht hatte.

Stiftung will Akzeptanz von Depressionen stärken

Im Januar 2010 wurde die Robert-Enke-Stiftung gegründet. Witwe Teresa übernahm das Amt der Vorstandsvorsitzenden. Seit der ersten Stunde engagierte sich auch Valentin Markser im Kuratorium. Das Startkapital in Höhe von 150.000 Euro wurde zu je einem Drittel vom DFB, der Bundesliga und Hannover 96 bereitgestellt. Die Nationalmannschaft spendete nach der WM 2010 in Südafrika 200.000 Euro – das entspricht etwa der Prämie, die Robert Enke bekommen hätte. Die Stiftung möchte insbesondere die Akzeptanz von Depressionen in der Gesellschaft stärken und depressiven Profisportlern helfen.

Erkrankung muss kein Karriereende bedeuten

Bedeutet eine seelische Erkrankung wie eine Depression automatisch das Karriereende?
Die Liste der Sportler, die trotz seelischer Störungen weiter zur Weltklasse gehörten, wird immer länger. Quer durch alle Disziplinen. Sie reicht von der Skirennläuferin Lindsey Vonn über den Schwimmer Michael Phelps und Hürdenolympiasieger Derrick Adkins bis zu Robert Enke selbst. Nach der ersten Behandlung und Genesung im Jahr 2003 wurde er später Torwart der Nationalelf. Werden die Symptome rechtzeitig erkannt und behandelt, dann können die meisten Sportler ihre Karriere fortsetzen. Nur wenn die Sportler und ihr Umfeld die seelischen Störungen beharrlich verleugnen, wird es gefährlich.

Robert Enkes Tod war der Anstoß für Ihr Engagement, mehr auf die seelische Gesundheit im Leistungssport zu achten. Was muss sich zehn Jahre danach ändern?
Die Krisen der Sportler müssen genauso diagnostiziert und behandelt werden wie Knieverletzungen und Muskelzerrungen. Wussten Sie, dass der deutschen Olympiamannschaft seit mehr als 40 Jahren ein katholischer und ein evangelischer Seelsorger angehören? Sie leisten bestimmt wichtige Arbeit. Aber im 21. Jahrhundert sollten wir nicht nur für die seelische Gesundheit beten, sondern mit der konkreten Hilfe von medizinischen Experten aktiv besser dafür sorgen. Und: Depressive Reaktionen und Episoden sind ein wichtiges Thema, aber nicht das Einzige, über das wir reden müssen. Sexuelle Gewalt, die langfristigen Folgen von Gehirnerschütterungen, Essstörungen und Abhängigkeitserkrankungen wie Spielsucht, um nur ein paar zu nennen, sind weitere große Themen im modernen Sport, die mein Kollege Karl-Jürgen Bär und ich in unserem neuen Buch in den Fokus rücken.

Und was muss sich in der Bundesliga ändern, die vor zehn Jahren zum Neuanfang bereit schien? 
Nach der Lizenzordnung der Deutschen Fußball Liga müssen die Bundesliga-Vereine unter anderem einen Leiter des Ordnungsdienstes, einen Stadionsprecher und einen, so wörtlich, „ausgebildeten Physiotherapeuten“ ernennen und der Liga melden. Von einem ausgebildeten Sportpsychiater steht da nichts. Wenn man aber die seelische Gesundheit der Sportler ernst nehmen will, müsste jeder Profiklub neben einem Sportpsychologen oder Mentaltrainer auch verpflichtend einen ausgebildeten Sportpsychiater fest in seinen Reihen haben. Wer den nicht hat, darf nicht mitspielen. Auf diese Weise käme sehr schnell Bewegung in dieses wichtige Thema.

Robert Enke hat sich in seinem Abschiedsbrief bei Ihnen entschuldigt. Sinngemäß schrieb er, es sei nicht Ihre Schuld. Kann eine solche Verzweiflungstat eines Sportstars mit seelischen Störungen heute wieder passieren?
Ich befürchte: Ja. Wir werden solche tragischen Verläufe nie ganz verhindern können, aber wir müssen alles tun, um sie durch eine bessere medizinische Versorgung zu minimieren. Doch viele Strukturen trotzen auch zehn Jahre danach den notwendigen Veränderungen – etwa in der Trainerausbildung. Insgesamt müssen wir feststellen: Die seelische Gesundheit kommt im Sportgeschäft weiterhin zu kurz. Punkt. Mit allen Konsequenzen, die es hat.

Interview: Markus Brauckmann

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion