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FSV Frankfurt

Thomas Brendel hört als Trainer des FSV Frankfurt auf

Der FSV Frankfurt braucht kommende Saison einen neuen Coach, Thomas Brendel gibt seinen Job ab.

Am Anfang herrschte Stille am Bornheimer Hang. Es wurde gedacht an Horst Trimhold, einen der prägendsten Spieler des Klubs. Er war Anfang des Monats im Alter von 80 Jahren verstorben. Hätte der Ehrenspielführer auf der Tribüne Platz genommen, viel Freude hätte er an der Vorstellung des FSV Frankfurt nicht gehabt. Uninspiriert präsentierten sich die Viertligafußballer, viele Unpässlichkeiten kennzeichneten ihr Spiel. Von der Unbeschwertheit, mit sich das Team im Januar auf den ersten Platz der Regionalliga Südwest kombiniert und geschossen hatte, ist nichts mehr übrig geblieben.

„Die Leichtigkeit ist abgekommen“, bestätigte Trainer und Sportliche Leiter Thomas Brendel nach dem 1:2 (1:2) gegen Rot-Weiß Koblenz. Das letzte Fünkchen Hoffnung, irgendwie doch noch einmal in den Titelkampf einzugreifen, ist erloschen. „Wir sind jetzt im Niemandsland“, sagte Brendel. Aber man wolle die Mannschaften auf den vorderen Plätzen noch ein bisschen ärgern. Immerhin.

Für den 44-Jährigen sind die letzten zehn Partien gewissermaßen die Abschiedstour – zumindest als Trainer. Brendel betonte, dass er nächste Saison nicht mehr als Coach fungieren werde – egal an welchem Standort. Ob der von mehreren Klubs Umworbene beim FSV bleibt in der Funktion des Sportlichen Leiters, ist weiter offen, aber: „Es gibt eine zeitnahe Lösung.“ Brendel: „Ich bin sehr gerne beim FSV, hier haben wir etwas aufgebaut. Wir müssen nun sehen: Wie ist die Perspektive?“ Dies wird in dieser Woche in Gesprächen mit dem Präsidenten Michael Görner und Geschäftsführer Patrick Spengler erörtert. Und auch die Trainerfrage wird gestellt, eine Option sei Assistent Taner Yalcin.

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