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Streich ruft feiernde Freiburger zur Ordnung

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Freiburgs Trainer Christian Streich entschuldigte sich für seine Spieler. Foto: Ronald Wittek
Freiburgs Trainer Christian Streich entschuldigte sich für seine Spieler. Foto: Ronald Wittek © Ronald Wittek (dpa)

Auch in der größten Aufstiegsfreude vergaß der Trainer Christian Streich nicht die Verlierer des Abends.

Auch in der größten Aufstiegsfreude vergaß der Trainer Christian Streich nicht die Verlierer des Abends.

Als die Fußballprofis des Bundesliga-Aufsteigers SC Freiburg am Freitagabend nach dem entscheidenden 2:1 beim SC Paderborn mit Bier und Sekt in der Hand die Pressekonferenz stürmten und «Nie mehr 2. Liga» grölten, war das ihrem Coach sichtbar unangenehm. Deshalb schickte er seine Spieler kurzerhand wieder raus. «Und jetzt haut ab. Der andere Trainer muss noch was sagen, die kämpfen gegen den Abstieg. Geht raus!», sagte Streich.

Während Freiburg mit dem Sieg die direkte Bundesliga-Rückkehr perfekt machte, rutschte Gegner Paderborn ans Ende der Zweitliga-Tabelle ab und kämpft weiter ums Überleben. «René, es tut mir leid. Alles kann ich nicht steuern», sagte Streich zu SCP-Trainer René Müller. Die Paderborner nahmen die Entschuldigung an und Müller kam zu Wort. (dpa)

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