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Fan steht für Fanatiker oder Ventilator (Symbolbild).
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Fan steht für Fanatiker oder Ventilator (Symbolbild).

WM-Kolumne

Fan steht für Fanatiker oder Ventilator

Für die FR werfen Schauspielerin Annette Frier und ihr Kollege Axel Prahl einen etwas anderen Blick auf die WM 2018. Den Anfang macht der selbsternannte Fußball-Legastheniker Prahl.

Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Prahl, Freunde und Wildfremde nennen mich Axel. Dass ich gebeten wurde, hier hin und wieder ein paar Worte zur Fußball-WM der Herren 2018 zu schreiben, liegt wohl eher an der Fußball-Begeisterung des Kommissars Thiel im Tatort als an meinem tatsächlichen Fachwissen. Denn ich bin eher Fußball-Legastheniker. Ich habe zwar als Junge im Verein gespielt, wurde aber bald von meiner Mutter herausgenommen, da ich nach jedem Punktspiel krank war – weil ich mich zu sehr verausgabt hatte. Daraufhin habe ich diesen Sport – und viele andere – gemieden, was wiederum sehr gut bei der Damenwelt ankam. Damals zumindest, inzwischen sehen ja auch viele Frauen gern den Turnieren zu.

Am täglichen Fußballgeschehen interessiert mich eigentlich nur St. Pauli; ich muss aber nicht jedes Spiel sehen. Das Wort Fan bedeutet entweder Fanatiker oder Ventilator, und ich bin keins von beidem. Nur einmal wurden die Spiele zum großen Thema bei mir zu Hause, als Würzburg, der Lieblings-Verein meiner Frau, in der gleichen Liga spielte, aber das war ja nur ganz kurz. Die WM und EM sehe ich mir jedoch natürlich immer an. Dieser Begeisterung, die fast die gesamte Nation erfasst, kann man sich schwerlich entziehen.

Sie sehen schon, meine Beiträge werden keine bierernsten Berichte zum Fußballgeschehen, aber das hatten Sie sich vermutlich schon gedacht.

Axel Prahl, 58, ist ein deutscher Schauspieler und Musiker, vor allem durch seine Rolle als Hauptkommissar Frank Thiel im Münster-Tatort bekannt.

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