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Sprüche zum 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga

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Beifall für den unermüdlichen Franck Ribery (7) zu seinem großartigen Treffer. Foto: Tobias Hase
Beifall für den unermüdlichen Franck Ribery (7) zu seinem großartigen Treffer. Foto: Tobias Hase © Tobias Hase (dpa)

Die Deutsche Presse-Agentur hat Sprüche zum 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt.

Die Deutsche Presse-Agentur hat Sprüche zum 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt.

«So lange mein Körper sagt, ich kann laufen, werde ich laufen. Schau'n mer mal.» (Franck Ribéry auf die Frage, wie lange er noch Profifußball spielen könne)

«Ein Blick auf die Laufzeit des Vertrages lässt mich grundsätzlich sehr entspannt in die Zukunft schauen.» (Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge zur Vertragszukunft von Robert Lewandowski, der bis 2019 an die Münchner gebunden ist)

«Wir sollten den Antrag stellen, nur noch zweimal 40 Minuten zu spielen. Dann hätten wir die nötigen Punkte schnell zusammen.» (Darmstadts Torjäger Sandro Wagner zu den vielen unglücklichen Punktverlusten seiner Mannschaft im Abstiegskampf)

«Hier ist es so: Alles kann, nichts muss» (Darmstadts Trainer Dirk Schuster zur Situation seines Vereins im Abstiegskampf)

«Wir sind ja auch nicht blöd. Wir können die Tabelle lesen.» (Mainz-Manager Christian Heidel zur Tabellensituation und den Europapokal-Ambitionen nach dem 4:2 gegen Augsburg)

«Wenn ich FIFA-Präsident werden kann, kannst du die Champions League gewinnen.» (Gianni Infantino im ZDF über den Mainzer Trainer und Schweizer Landsmann Martin Schmidt)

«Dann hat es ordentlich geknallt in der Kabine.» (HSV-Torwart René Adler zur schwachen Leistung seiner Mannschaft in der ersten Halbzeit beim 3::0 bei Hannover 96)

«Das war Käse, was wir abgeliefert haben.» (Schalke-Torwart Ralf Fährmann nach dem 0:3 am Samstag beim FC Ingolstadt)

«Mir fehlen ein bisschen die richtigen Worte.» (Schalkes Manager Horst Heldt nach dem 0:3 am Samstag beim FC Ingolstadt)

«Die Ausgangslage sieht gut aus, wir stellen das Fußballspielen aber nicht ein.» (Ingolstadts Stürmer Lukas Hinterseer nach dem 3:0 am Samstag gegen Schalke 04, das im Grunde den vorzeitigen Klassenverbleib bedeutet) (dpa)

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