Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Steffen Freund
+
Der ehemalige Fußball-Profi Steffen Freund. (Archivbild)

Twitter

Sexismus-Vorwürfe nach Freund-Aussage bei WM-Qualispiel

Eine Aussage von Ex-Nationalspieler Steffen Freund während des WM-Qualifikationsspiels von Deutschland in Nordmazedonien hat die Menschen auf Twitter erzürnt. Sexismus-Vorwürfe stehen im Raum.

Skopje - Der frühere Nationalspieler Steffen Freund hat für eine Äußerung über Frauen während des WM-Qualifikationsspiels von Deutschland in Nordmazedonien Sexismus-Vorwürfe im Internet geerntet.

Als die Wiederholung der Verletzung des nordmazedonischen Spielers Arijan Ademi in der ersten Halbzeit zu sehen war, sagte der Co-Kommentator während der TV-Übertragung von RTL, dass Frauen „bitte wegschauen“ sollten.

„Bei der Verletzung von Ademi hab ich einfach nur an meine Frau denken müssen, die solche Zeitlupen, wie ich auch, nur sehr schlecht ertragen kann“, teilte Freund der Deutschen Presse-Agentur in der Nacht zu Dienstag auf Anfrage mit. „Ich hoffe, dass Ademi sich nicht zu schwer verletzt hat und wünsche ihm gute Besserung.“

Viele Nutzer bei Twitter hatten dem Fußball-Europameister von 1996 Sexismus vorgeworfen. In den Twitter-Trends lag „Steffen Freund“ am späten Abend zeitweise unter den Top fünf. dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare