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Stuttgarts Sportvorstand Reschke möchte den Kampf um die Meisterschaft reformieren.

Wegen Bayern-Dominanz

Reschke regt Reform des Spielsystems in der Bundesliga an

Sportvorstand Michael Reschke vom VfB Stuttgart hat eine Reform des Spielsystems in der Fußball-Bundesliga angeregt.

Sportvorstand Michael Reschke vom VfB Stuttgart hat eine Reform des Spielsystems in der Fußball-Bundesliga angeregt.

„Vielleicht muss man sich in der Bundesliga auch mal mit einem Playoff-System beschäftigen. Ende der Saison spielen die ersten vier Mannschaften dann den Meister aus“, sagte Reschke am Sonntag beim TV-Sender Sky Sport News HD: „Mit einem Playoff kommt wieder ein Spannungsgehalt in die Bundesliga rein. Fakt ist, dass die Meisterfrage wieder völlig offen wäre.“

Als Grund für seine Überlegungen nannte Reschke vor allem die Vormachtstellung des FC Bayern in Deutschland. „Die Dominanz der Münchner ist so stark, die werden die nächsten drei, vier Jahre mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wieder Meister“, sagte der 60-Jährige, der von 2014 bis 2017 selbst als Technischer Direktor beim FC Bayern arbeitete: „Es ist doch nur noch die Frage, ob es am 28., 29. oder 30. Spieltag passiert.“

Reschkes Stuttgarter hatten am zweiten Bundesliga-Spieltag mit 0:3 gegen den FC Bayern verloren und stehen punkt- und torlos am Tabellenende.

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