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Sergio Ramos hat sich nach einem Aufreger im Training versöhnlich gezeigt.

Nach Trainingsausraster

Ramos gesteht: „Hätte nicht so reagieren dürfen“

Real Madrids Kapitän Sergio Ramos hat sich nach einem Aufreger beim Training versöhnlich gezeigt.

Real Madrids Kapitän Sergio Ramos hat sich nach einem Aufreger beim Training versöhnlich gezeigt.

Der 32-Jährige hatte den Ball bei einem Trainingsspiel zweimal in Richtung seines elf Jahre jüngeren Teamkameraden Sergio Reguilón geschossen, nachdem dieser ihn zuvor beim Zweikampf an der Nase getroffen hatte. Bei Twitter schrieb Ramos: „Ich hätte nicht so reagieren dürfen.“ Reguilón retweetete die Nachricht und schrieb: „Mit meinem Team und meinem Kapitän für den Sieg!“

Der Zwischenfall hatte in Spanien vor dem Champions-League-Spiel der Königlichen daheim gegen Viktoria Pilsen viel Kritik ausgelöst. Die dem Verein nahe stehende Sportzeitung „AS“ warf Ramos vor, er habe seinen Frust ausgerechnet an einem Kollegen ausgelassen, der erst seit Kurzem zur ersten Mannschaft gehöre und ihn ohne Absicht getroffen habe. Das dürfe ein Kapitän auf keinen Fall machen, hieß es.

Nach der 1:2-Heimniederlage gegen UD Levante fiel das Team um Nationalspieler Toni Kroos in der Primera División mit nur 14 Punkten auf den siebten Platz zurück. Der Abstand auf Tabellenführer und Titelverteidiger FC Barcelona beträgt vier Zähler. Zuletzt gab es vier Niederlagen und ein Remis.

Trainer Julen Lopetegui steht unter Druck. Neben einem Sieg vor eigenem Publikum im Santiago Bernabéu gegen Pilsen benötigt der Coach vor allem auch ein gutes Ergebnis am Sonntag im Clásico bei Barcelona, um seine Position zu stärken.

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