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Konnte erneut einen Gewinn verkünden: Pauli-Präsident Oke Göttlich.

Zum siebten Mal in Serie

FC St. Pauli erwirtschaftet erneut einen Gewinn

Fußball-Zweitligist FC St. Pauli hat zum siebten Mal in Serie einen Gewinn erwirtschaftet.

Fußball-Zweitligist FC St. Pauli hat zum siebten Mal in Serie einen Gewinn erwirtschaftet.

Präsident Oke Göttlich gab am Dienstagabend auf der Mitgliederversammlung des Vereins in den Hamburger Messehallen offiziell bekannt, dass das Plus für das am 30. Juni zu Ende gegangene Geschäftsjahr 2017/18 bei 410.000 Euro für den Gesamtkonzern liegt. Im Vorjahr war der Gewinn zwar knapp eine halbe Million Euro höher ausgefallen. Wegen einer höheren Tilgungsrate für das Millerntorstadion-Darlehen hatte der St. Pauli-Chef damals aber für das abgelaufene Geschäftsjahr eher einen Verlust erwartet.

„Ich freue mich deshalb auch besonders, dass wir als FC St. Pauli - trotz der Anleihe-Rückzahlung, die andere Vereine noch vor sich haben - erneut einen Konzerngewinn für den FC St. Pauli und dessen Tochtergesellschaften verkünden können“, sagte Göttlich unter dem Applaus den Delegierten in seinem Rechenschaftsbericht.

Der 43-Jährige, der Ende November des vergangenen Jahres in seinem Amt bestätigt worden war und wie seine Vorstandskollegen deshalb diesmal nicht zur Wiederwahl stand, fügte hinzu: „Unsere Eigenkapital-Quote liegt mit rund 18 Prozent deutlich über dem Schnitt der 2. Bundesliga.“ Es gelte, den FC St. Pauli auch für die kommenden Jahre wettbewerbsfähig aufzustellen, betonte Göttlich.

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