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Kaiserslauterns Vorstandsvorsitzender Thomas Gries spricht während der Versammlung.

Jahreshauptversammlung

Neuer Aufsichtsrat des 1. FCK ohne Dagmar Eckel

Der 1. FC Kaiserslautern hat nach einer über siebenstündigen Mitgliederversammlung einen neuen Aufsichtsrat.

Der 1. FC Kaiserslautern hat nach einer über siebenstündigen Mitgliederversammlung einen neuen Aufsichtsrat.

Über 1200 stimmberechtigte Anwesende wählten am Sonntag in der Halle des Fritz-Walter-Stadions Patrick Banf, Paul Wüst, Michael Littig, Jürgen Kind und Jochen Grotepaß in das fünfköpfige Gremium beim Fußball-Zweitligisten. Damit verpasste Dagmar Eckel, die Tochter des letzten lebenden „Helden von Bern“ Horst Eckel, den Einzug in das fünfköpfige Gremium.

Der Vorstand und der Aufsichtsrat des Vereins wurden von den Mitgliedern zwar entlastet, das Kontrollgremium allerdings nur mit 52,6 Prozent der Stimmen, der Vorstand mit knapp 75 Prozent.

Die Jahreshauptversammlung drehte sich vor allem um die sportliche und finanzielle Krise des Traditionsvereins. „Uns ist bewusst, dass wir uns in einer enorm schwierigen Phase befinden, dass der Verein eine große Krise durchlebt“, gestand der scheidende Aufsichtsratsvorsitzende Nikolai Riesenkampff vor der Wahl. Der FCK befindet sich nach dem 2:3 am Freitagabend in Heidenheim abgeschlagen am Tabellenende - der erste Abstieg in die dritte Liga droht.

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