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Peter Fischer ist der Präsident von Eintracht Frankfurt.

Nach Pokal-Aus

Den Neuen eine Chance

Eintracht-Präsident Fischer hat „keine Bange“. Er geht davon aus, dass die Entwicklung der Eintracht Zeit braucht.

Eintracht Frankfurts Präsident Peter Fischer hat nach den Niederlagen im Supercup und DFB-Pokal keine Angst, in der neuen Fußball-Saison schwere Zeiten erleben zu müssen.

„Wir sind breit genug aufgestellt und brauchen Zeit, um die Spielsystematik umzusetzen“, sagte er im Interview in der Sendung „Heimspiel“ des Hessischen Rundfunks. „Ich habe keine Bange. Ich weiß durchaus, dass am Anfang das Getriebe noch nicht funktionieren kann.“

Der Titelverteidiger hatte unter dem neuen Trainer Adi Hütter das Erstrundenspiel im DFB-Pokal beim SSV Ulm (1:2) und zuvor mit 0:5 die Supercup-Partie gegen Bayern München verloren.

Nach Fischers Ansicht nütze es auch nichts, dem Weggang von Kevin-Prince Boateng nachzutrauern. „Du kriegst keinen zweiten Boateng, den gibt es nicht“, meinte er. „Wir müssen unseren Neuverpflichtungen eine Chance geben.“ Er denke dabei an den erfahrenen David Abraham oder an den kroatischen Vizeweltmeister Ante Rebic: „Er kann jemand werden, der mehr Leistung fordert.“ (dpa)

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