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Naldo zeigt sich verwundert über angebliche Befürchtungen, er hätte in der Rückrunde für Unruhe sorgen können.

Ehemaliger Schalke-Profi

Naldo: Verbreite keine schlechte Stimmung

Der ehemalige Schalker Bundesligaprofi Naldo hat sich nach seinem Wechsel zur AS Monaco verwundert über angebliche Befürchtungen der Gelsenkirchener gezeigt, er hätte in der Bundesliga-Rückrunde für Unruhe sorgen können.

Der ehemalige Schalker Bundesligaprofi Naldo hat sich nach seinem Wechsel zur AS Monaco verwundert über angebliche Befürchtungen der Gelsenkirchener gezeigt, er hätte in der Bundesliga-Rückrunde für Unruhe sorgen können.

„Eines kann ich versichern: Ich bin nicht der Typ, der schlechte Stimmung verbreitet. Wenn ich nicht spiele, bin ich unzufrieden, natürlich. Das bedeutet aber doch nicht automatisch, dass ich zum Stinkstiefel mutiere“, sagte der 36-Jährige im Interview des „Kicker“ (Montagausgabe).

„Ich bin so gepolt, dass ich meine Mitspieler immer unterstütze. Mein Spitzname in der Schalker Mannschaft war ja nicht ohne Grund "Papa". Das hatte nichts mit meinem höheren Alter zu tun, sondern eher mit meinem Umgang, der nicht zu Unrecht als fürsorglich beschrieben wird“, ergänzte Naldo. Zudem sei Geld nicht der Grund für seinen Wechsel zu den Monegassen gewesen.

Der gebürtige Brasilianer mit deutschem Pass war 2016 vom Ligakonkurrenten VfL Wolfsburg zu den Schalkern gekommen. Dort hatte Naldo noch einen Kontrakt bis zum Sommer 2020. Zuletzt spielte er bei Schalke-Trainer Domenico Tedesco aber keine bedeutende Rolle mehr. Anfang Januar war er zur AS Monaco transferiert worden.

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