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RB Leipzig-Traine Julian Nagelsmann findet, dass sich die Nationalmannschaft nicht verstecken muss.

DFB

Nagelsmann kritisiert mangelndes Selbstvertrauen bei Nationalelf

RB Leipzig-Coach Julian Nagelsmann plädiert für mehr Selbstbewusstsein bei der Nationalmannschaft.

Nagelsmann verstehe nicht, warum beim DFB-Team von einem Umbruch die Rede sei. „Es gibt Veränderungen, ja. Aber wir reden über Spieler, die zwar jung, aber schon sehr erfahren sind. Da ist mir der deutsche Fußball in den vergangenen Jahren zu klein gemacht worden“, sagte Nagelsmann der „Welt am Sonntag“. 

Wenn ein Leon Goretzka, Joshua Kimmich oder Serge Gnabry in der Startelf stehen, wisse er nicht, was dies mit einem Umbruch zu tun habe.

In Bezug auf seine Ambitionen auf den Job des Bundestrainers wich der 32-Jährige aus. „Die Fußballwelt ist schwer planbar. Denn hin und wieder funktionieren Dinge nicht so, wie du sie dir vorgestellt hast“ sagte Nagelsmann. Prinzipiell „habe ich nur die Idee, den Job nicht 25 Jahre lang zu machen, weil der Job kräftezehrend ist“. (dpa)

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