Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Enttäuschung
+
Nach dem Abpfiff verweilen die HSV-Spieler enttäuscht auf dem Spielfeld.

Vorfälle im Volksparkstadion

Nach Rassismus-Skandal beim HSV: DFB leitet Ermittlungen ein

Nach den rassistischen Vorfällen beim Spiel des HSV gegen Fortuna Düsseldorf hat nun der Kontrollausschuss des DFB die Ermittlungen aufgenommen. Was passiert jetzt?

Hamburg – Es sollte ein fröhlicher Abend werden. Mit ausgelassener, guter Stimmung und bestenfalls drei Punkten. Aus beidem wurde nichts. Der Hamburger SV kam im Volksparkstadion vor über 38.000 Fans gegen Düsseldorf nicht über ein Remis hinaus und gut war die Stimmung auch nicht. Insbesondere nach dem Ausgleichstreffer brannten bei einigen Hamburger Fans die Sicherungen durch. Es flogen Gegenstände auf den Linienrichter und Becher auf Ex-HSV-Spieler Khaled Narey. Auch rassistische Beleidigungen soll es laut Aussagen vieler HSV-Fans gegeben haben. Dazu ermittelt jetzt der DFB.
Welche rassistischen Szenen sich beim HSV abspielten und was der DFB jetzt vorhat, verrät 24hamburg.de* hier.

Sowohl der HSV als auch der für die Fan-Szene verantwortliche Supporters Club haben sich inzwischen zu den Geschehnissen im Volksparkstadion geäußert und die rassistischen Vorfälle aufs Schärfste verurteilt. Man wolle die Geschehnisse schnellstmöglich aufklären, heißt es in den Stellungnahmen. *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare