Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Feuert seine Mannschaft an: Dieter Hecking.
+
Feuert seine Mannschaft an: Dieter Hecking.

Borussia Mönchengladbach

Müdigkeit ist keine Entschuldigung

Vor dem Pokalduell gegen den HSV zählt das Thema Belastung für Gladbach-Coach Dieter Hecking nicht.

Trainer Dieter Hecking vom Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach lässt das Thema Belastung vor dem DFB-Pokal-Viertelfinale am Mittwoch (18.30 Uhr/Sky) beim Ligakonkurrenten Hamburger SV nicht als Entschuldigung gelten. "Für mich zählt das Thema Müdigkeit nicht. Es gibt nichts Schöneres, als alle drei Tage spielen zu dürfen", sagte der Borussia-Coach auf der Pressekonferenz am Dienstag.

Nach dem 4:2-Erfolg am vergangenen Donnerstag in der Europa League beim AC Florenz folgte am Sonntag der 2:0-Erfolg beim FC Ingolstadt. Unterstützung erhielt der Fußballlehrer von Sportdirektor Max Eberl: "Wenn man Erfolg hat, spielt die Müdigkeit keine Rolle. Wenn es nicht so gut läuft, sieht das ganz anders aus."

Er habe erneut die Qual der Wahl, "die beste Elf für das Pokalspiel zu finden", betonte Hecking: "Die Mannschaft hat wieder viel Vertrauen in sich selbst und ruft ihre hohe Qualität in den Spielen ab." Der HSV und Gladbach sind die einzigen Mannschaften im laufenden Pokal-Wettbewerb, die noch kein Gegentor erhalten haben.

Bezüglich des Handtors von Lars Stindl am vergangenen Sonntag in Ingolstadt, sagte Hecking: "Für mich ist die Frage hinsichtlich des 1:0 in Ingolstadt nur, ob es regulär oder irregulär war. Absicht war es nicht." (sid)  

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare