+
Shkodran Mustafi droht doch keine Strafe wegen des „Doppeladlers“.

FC Arsenal

Medien: Mustafi droht nach Torjubel keine Strafe

Shkodran Mustafi droht nach seinem Torjubel bei Arsenals 3:2 (1:1)-Sieg in Cardiff wohl kein Nachspiel.

Shkodran Mustafi droht nach seinem Torjubel bei Arsenals 3:2 (1:1)-Sieg in Cardiff wohl kein Nachspiel.

Der englische Fußballverband wird laut britischen Medien keine Ermittlungen einleiten. Mustafi hatte nach seinem Kopfballtor in der 11. Minute mit seinen Händen den doppelköpfiger Adler gezeigt, der auf der Flagge Albaniens zu sehen ist. Wenn der Torjubel des Abwehrspielers, der als Sohn albanischer Einwanderer geboren wurde, als politische Geste gewertet worden wäre, hätte er möglicherweise mit einer Strafe rechnen müssen.

Mustafi hatte den Doppeladler in Richtung seines Teamkollegen Granit Xhaka gezeigt. Der Schweizer mit kosovarischen Wurzeln hatte schon bei der Fußball-WM in Russland mit dieser Geste für Ärger gesorgt. Die FIFA wertete sie als „unsportliches Verhalten“ und belegte Xhaka sowie die Schweizer Nationalspieler Xherdan Shaqiri und Stephan Lichtsteiner mit einer Geldstrafe.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion