Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Joachim Löw hält die Millionen-Einkäufe der chinesischen Super League für einen falschen Weg.
+
Joachim Löw hält die Millionen-Einkäufe der chinesischen Super League für einen falschen Weg.

Kritik an Millionen-Einkäufen

Löw: China sollte eigenen Nachwuchs ausbilden

Bundestrainer Joachim Löw hält die Millionen-Einkäufe der Super League für den falschen Weg zur Entwicklung des chinesischen Fußballs.

Bundestrainer Joachim Löw hält die Millionen-Einkäufe der Super League für den falschen Weg zur Entwicklung des chinesischen Fußballs.

„Sie haben ein Millionenreservoir an jungen Fußballern. Ob man das Ziel so erreicht, wie sie es jetzt angehen, weiß ich nicht“, sagte Löw in einem Interview der Funke-Mediengruppe.

China strebe danach, einmal die WM auszurichten und sogar Weltmeister zu werden. „Das Wichtigste für China ist, dass sie ihre eigenen Spieler professionell ausbilden, dass sie Akademien gründen und im Nachwuchsbereich gute, junge Trainer einstellen. Dann kann China es schaffen, zu den großen Fußballnationen aufzuschließen“, sagte Löw.

Zurzeit setze China eher auf die Vermarktung der chinesischen Liga, deren Clubs für viel Geld Profis aus dem Ausland verpflichten. „Die Summen, die da teilweise im Raum stehen, sind schon abenteuerlich.“, befand Löw. Im Wintertransferfenster bis März hatte Chinas Liga mit stolzen 388 Millionen Euro so viel Geld für ausländische Stars ausgegeben wie nie zuvor. Zuletzt war spekuliert worden, dass der Dortmunder Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang für mehr als 80 Millionen Euro zu Tianjin Quanjian wechseln könnte.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare