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1. FC Kaiserslautern

Lauterer Sturzflug geht weiter

Die roten Teufel müssen sich in Liga drei erst einmal nach unten orientieren.

Zweitligaabsteiger 1. FC Kaiserslautern kommt in Liga drei einfach nicht in Schwung. Die Mannschaft von Trainer Michael Frontzeck unterlag beim Halleschen FC völlig verdient mit 0:2 (0:1) und muss sich mit nur vier Punkten aus vier Spielen erst einmal nach unten orientieren.

„Ich bin kein Freund davon, danach das große Beil öffentlich rauszuholen. Das machen wir intern“, sagte FCK-Trainer Michael Frontzeck, „aber wir werden die Dinge klar ansprechen.“ Lauterns Kapitän Florian Dick machte kein Hehl aus einer Unzufriedenheit über den Auftritt an der Saale. „Ich habe gesagt, in dieser Liga darf keiner mehr wollen als wir. Heute hat einer mehr gewollt. Das war gar nichts“, sagte er in der „Rheinpfalz“. Bentley Baxter Bahn brachte Halle gegen den Favoriten mit einem Foulelfmeter in Führung (13.), der frühe Rückstand brachte Lautern doch ziemlich aus dem Konzept. Die Pfälzer probierten zwar, kämpferisch dagegenzuhalten, spielerisch war das aber viel zu wenig. Wirklich große Möglichkeiten hatten die Gäste nicht. Halle genügte es, das Spiel zu verwalten.

So sorgte Sebastian Mai in der 85. Minute für die Entscheidung gegen den viermaligen deutschen Meister. Kaiserslautern wartet damit seit drei Spielen auf einen Sieg. In Halle merkte man den Roten Teufeln an, dass es nicht nur an fußballerischen Mitteln, sondern auch an mannschaftlicher Geschlossenheit fehlt. „Das braucht seine Zeit“, meinte Frontzeck.

Viele seiner Schützlinge blieben deutlich unter ihren Möglichkeiten. „Ich habe vielleicht drei, vier Spieler, die Normalform abgerufen haben. Das ist zu wenig. Egal gegen wen du spielst“, sagte der Coach. Sportvorstand Martin Bader betonte: „Wir hatten uns den Start anders vorgestellt, ist ja klar. Wir haben es nicht geschafft, Halle, eine gute Drittliga-Mannschaft, zum Stehen zu bringen. Jetzt haben wir zwei anstrengende Wochen vor uns mit dem Pokalspiel am Samstag gegen Hoffenheim und dann mit dem Derby eine Woche später gegen Karlsruhe.“ (sid/FR)

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