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Max Eberl sieht bei einer kürzeren Transferfrist Nachteile für die Bundesliga.

Sportdirektor Mönchengladbach

Kürzere Transferfrist: Eberl sieht Nachteil für Bundesliga

Max Eberl hält Forderungen nach einer Verkürzung der Transferperiode in Deutschland für verfrüht.

Max Eberl hält Forderungen nach einer Verkürzung der Transferperiode in Deutschland für verfrüht.

„Das kann nur funktionieren, wenn die Top-5-Ligen sich einigen. Sonst hätte die Bundesliga einen Wettbewerbsnachteil“, sagte der Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach beim Fußball-Gipfel der „Rheinischen Post“.

Eberl bezog damit Stellung zur Entscheidung in England, die Wechselfrist bereits am 9. August und damit kurz vor dem Start der Premier League zu beenden. Das soll die Vereine zu einer früheren Kaderplanung zwingen und Wechsel während der Spielzeit verhindern. In der Bundesliga schließt das Transferfenster wie zuletzt erst am 31. August. Der Liga-Start erfolgt jedoch schon eine Woche zuvor.

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