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Krise bei Galatasaray verschärft sich

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Für Lukas Podolski gab es mit Galatasaray im zehnten Auswärtsspiel hintereinander keinen Sieg. Foto: Sedat Suna
Für Lukas Podolski gab es mit Galatasaray im zehnten Auswärtsspiel hintereinander keinen Sieg. Foto: Sedat Suna © Sedat Suna (EPA)

Die Durststrecke von Galatasaray Istanbul dauert an. Der Verein von Fußball-Weltmeister Lukas Podolski verlor zum Einstand des neuen Trainers Jan Olde Riekerink bei Eskisehirspor mit 3:4 (1:1).

Die Durststrecke von Galatasaray Istanbul dauert an. Der Verein von Fußball-Weltmeister Lukas Podolski verlor zum Einstand des neuen Trainers Jan Olde Riekerink bei Eskisehirspor mit 3:4 (1:1).

Damit verpassten die «Löwen», bei denen Podolski durchspielte, den Sprung auf Platz 4. In den letzten acht Ligapartien holte der Vorjahresmeister nur einen Sieg, auswärts gab es in den letzten zehn Versuchen keinen Dreier. Eskisehir verließ durch den Sieg erstmals nach sieben Spieltagen den letzten Tabellenplatz.

Die Treffer von Bilal Kisa (10.), Yasin Öztekin (49.) und Semih Kaya (90.+3) reichten nicht für einen Punkt, da der türkische Rekordmeister vor allem in der Abwehr sehr schwach spielte. Für die Gastgeber trafen Jeremy Bokila (40.), Nadir Ciftci (53.), Anel Hadzic (58.) und Kaan Kanak (68.).

Nach dem einmal mehr ernüchternden Auftritt der Gelb-Roten ist die Kritik groß. Cüneyt Tanman, früherer Galatasaray-Sportdirektor, schrieb in der Zeitung «Bugün»: «Wer die Mannschaften nicht kennt, hätte sich beim Zusehen gefragt, wer von beiden der Tabellenletzte ist.» (dpa)

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