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Hoffenheims Benjamin Hübner darf wegen einer schweren Gehirnerschütterung noch nicht wieder spielen.

Gehirnerschütterung

Keine Besserung bei Hoffenheimer Hübner

Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim muss weiter auf die Genesung seines verletzten Innenverteidigers Benjamin Hübner warten.

Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim muss weiter auf die Genesung seines verletzten Innenverteidigers Benjamin Hübner warten.

Der 29-Jährige kämpft seit Wochen mit einer offenbar besonders schweren Gehirnerschütterung, die er sich bereits vor einem Monat zugezogen hat. „Es stagniert bei ihm wieder. Groß was machen können wir mit ihm nicht. Er darf auch keine Videos schauen“, sagte Trainer Julian Nagelsmann mehreren Medien. Hübner werde nun mit Nadeln behandelt, berichtete der Coach.

Besonders schwer wiegt der Ausfall des Stammspielers deshalb, weil mit Kasim Adams (Sprunggelenkverletzung) und Kevin Akpoguma (Augenhöhlenbruch) derzeit weitere Innenverteidiger ausfallen. Schon in der Vorwoche hatte Nagelsmann die Situation bei Hübner als „dramatisch für den Jungen“ beschrieben. Eine Rückkehr ins Training ist nach wie vor nicht absehbar.

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