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HSV: Harte Nuss – darum ist für Boldt der Poker um Königsdörffer so schwer

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SG Dynamo Dresden - FC St. Pauli
Dynamo Dresdens Ransford-Yeboah Königsdörffer (rechts): Spielt er bald im HSV-Trikot? © Robert Michael/dpa

Es könnte alles so einfach sein: Der HSV will Ransford Königsdörffer. Und der will weg aus Dresden. Trotzdem hakt der Transfer. Was ist der Auslöser?

Hamburg – Er ist mit seinem Verein aus der Zweiten in die Dritte Liga abgestiegen. Und könnte dennoch weiter oberhalb der Dritten Liga kicken. Beim Hamburger SV. Wenn denn alles nach Plan läuft.
Das tut es aber bei den Bemühungen des HSV, Ransford Königsdörffer zu verpflichten, aktuell beileibe nicht. Stattdessen hat der HSV Probleme und muss sich auf einen zähen Poker einstellen. Warum? Das verrät 24hamburg.de.

Für die Hanseaten wäre Königsdörffer nach Torwart Matheo Raab, der mit dem 1. FC Kaiserslautern in der Relegation der Zweiten Liga Dynamo Dresden und Ransford Königsdörffer besiegte, und Felix Bilbija der nächste Neuzugang, der in Hamburg anheuert. Ob Königsdörffer im Falle eines Engagements in der Hansestadt dann noch auf Sonny Kittel trifft, ist fraglich – dessen HSV-Zeit steht vor dem Ende. Genau wie Ransford Königsdörffer auf der Liste der Hamburger steht, hat der HSV auch ein Auge auf einen griechischen Stürmer geworfen, der aktuell noch in der Ersten Liga in Frankreich unter Vertrag steht.

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