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Klaus-Michael Kühne hat schon einige Millionen in den Hamburger SV investiert.

Investor verärgert

HSV-Gespräch mit Kühne über Namensrechte am Stadion geplatzt

Die Verhandlungen über eine Verlängerung der Namensrechte am Volksparkstadion zwischen Fußball-Zweitligist Hamburger SV und Investor Klaus-Michael Kühne sind ins Stocken geraten.

Die Verhandlungen über eine Verlängerung der Namensrechte am Volksparkstadion zwischen Fußball-Zweitligist Hamburger SV und Investor Klaus-Michael Kühne sind ins Stocken geraten.

Nach Informationen des „Hamburger Abendblatt“ hatte Kühne ein für vergangenen Montag angesetztes Treffen abgesagt. Darin sollte es um die Weiterführung der Namensrechte an der Arena gehen. Kühne hatte diese 2015 für vier Jahre erworben. Der Vertrag läuft im nächsten Jahr aus.

Der 81 Jahre alte Milliardär soll über Indiskretionen verärgert sein. Es sei bekannt geworden, dass er die Namensrechte nur um ein weiteres Jahr verlängern möchte. Damit beabsichtigten die HSV-Verantwortlichen, ihn unter Druck zu setzen, monierte Kühne. „Je stärker das geschieht, desto geringer wird meine Neigung, noch etwas für den HSV zu tun“, teilte er schriftlich mit.

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