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HSV: Fall Jatta doch nicht beendet? Staatsanwaltschaft hat noch eine Hintertür

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Bakery Jatta
HSV-Profi Bakery Jatta: Im Streit um seine Identität könnte offenbar doch noch eine weitere Runde folgen, obwohl ein Verfahren gegen ihn gerichtlich abgelehnt worden ist. © Guido Kirchner/dpa

Das Amtsgericht Hamburg-Altona hat ein Verfahren gegen HSV-Spieler Bakery Jatta im Streit um dessen Identität abgelehnt. Legt die Staatsanwaltschaft Beschwerde ein? 

Hamburg – Schluss, aus, vorbei. Oder doch noch nicht? Das Amtsgericht Hamburg-Altona hat im Identitätsstreit um den HSV-Spieler Bakery Jatta ein von der Staatsanwaltschaft beantragtes Verfahren abgelehnt.
Das letzte Wort aber ist im Fall des HSV-Spielers offenbar noch nicht gesprochen. Warum die Staatsanwaltschaft noch eine Hintertür offen hat und was Bakery Jattas Anwalt zum Thema sagt, verrät 24hamburg.de*.

Schon Ende 2021 hatte es eine erste Ankündigung gegeben, dass es im Fall von HSV-Spieler Bakery Jatta und der Frage, ob er nun Bakery Jatta oder Bakary Daffeh ist, eine Entscheidung geben werde*. Diese ist nun getroffen – nachdem das Thema die Behörden in der Hansestadt Hamburg bereits seit dem Jahr 2019 beschäftigt und auch HSV-Kicker Bakery Jatta von den Irrungen und Wirrungen um ihn emotional angefasst ist*. Scheinbar aber könnte trotz feststehender Entscheidung doch noch ein weiteres Nachspiel folgen – und Bakery Jatta müsste weiterhin den Druck außerhalb des Fußballplatzes aushalten. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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