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Jonas Bildt nimmt vor einer Sponsorenwand Platz.
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HSV-Sportvorstand Jonas Boldt übt Kritik an der Stadt Hamburg.

Kritik

HSV: Boldt sauer auf Stadt Hamburg – das regt den Sportvorstand auf

Am 2. Spieltag empfängt der HSV in der Zweiten Liga Dynamo Dresden. Im Volksparkstadion sind Zuschauer erlaubt. Trotzdem ist Sportvorstand Jonas Boldt unzufrieden.

Hamburg – Die Diskussionen kochten hoch. Erst hatte die Stadt Hamburg für das erste Heimspiel des Hamburger SV in der Zweiten Bundesliga gegen Dynamo Dresden 17.000 Zuschauer zugelassen, die allesamt nur aus Hamburg kommen durften. Selbst HSV-Legende Uwe Seeler, der in Noderstedt lebt, wäre für das Match der Zweitliga-Saison 2021/2022 ausgesperrt gewesen*. Doch die Behörden der Hansestadt ruderten zurück – die „Orts-Beschränkung“ wurde aufgehoben.

So können bei der Begegnung am 1. August 2021 (Anstoß: 13:30 Uhr) nun auch Fans ins Stadion, die außerhalb von Hamburg ihren Wohnsitz haben. Aber: Für die Besucher – der HSV darf nur 30 Prozent der Sitzplatzkapazität, also eben rund 17.000 Plätze, auslasten – gelten strenge Corona-Regeln*.
Wie 24hamburg.de berichtet meldet sich vorm Spiel HSV-Sportvorstand Jonas Boldt mit deutlichen Worten und schießt verbal gegen die Stadt Hamburg. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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