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HSV-Abschied: Wien oder Düsseldorf – wer macht das Rennen um Opoku?

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Osnabrücks Aaron Opoku (M.) im Austausch mit den Schiedsrichtern.
Aaron Opoku (Mitte), hier im Trikot des VfL Osnabrück, an den ihn der HSV zuletzt ausgeliehen hatte, steht vorm Abschied aus Hamburg. © Team 2 / Imago

Aaron Opoku steht vor dem Aus beim HSV. Obwohl der Verein Bedarf auf der Linksaußen-Position hat, ist er ohne Chance. Zwei Vereine wollen ihn holen.

Hamburg - Die Suche läuft. Nein, nicht die nach einem neuen Superstar wie beim TV-Sender RTL. Vielmehr die Suche des HSV nach einem neuen Linksaußen, der den Kader von Trainer Tim Walter in der Offensive richtig flott macht.
Auf dieser Position könnte auch Aaron Opoku auflaufen, der nach einer Ausleihe wieder im Kader steht. Doch er ist auf dem Absprung und hat zwei Interessenten. Wer die besten Chancen auf Opoku hat, verrät 24hamburg.de.

Statt mit Aaron Opoku wollen die Verantwortlichen in Hamburg lieber mit einem anderen Spieler auf der Linksaußen-Position planen: Nachdem der Club aus dem Volksparkstadion schon Flilip Bilbija als Linksaußen in Richtung Hamburg gelotst hat, hat der HSV jetzt Interesse, aber auch Konkurrenz, im Werben um Emir Sahiti. Genau wie die Besetzung der Linksaußen-Position noch offen ist, steht auch hinter der personellen Lage bei den Rechtsverteidigern ein Fragezeichen: Ein Nationalspieler ist in den Fokus des HSV gerückt, weil die Hamburger mit dem Abgang von Josha Vagnoman zum VfB Stuttgart rechnen müssen.

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