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Bleibt noch länger Trainer der DFB-Frauen: Horst Hrubesch.

Frauen-Fußball

Hrubesch noch zweimal Coach der DFB-Frauen

Auch in den letzten zwei Spielen der Frauen-Nationalmannschaft wird Horst Hrubesch das Team betreuen.

Horst Hrubesch wird die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft auch in den letzten beiden Länderspielen des Jahres am 10. November in Osnabrück gegen Italien und am 13. November in Erfurt gegen Spanien betreuen.

Grund ist, dass seine Nachfolgerin Martina Voss-Tecklenburg mit der Schweiz die Playoff-Finalspiele um das letzte europäische WM-Ticket erreichte. Die Partien gegen Europameister Niederlande finden am 5. und 13. November statt. Die 50-jährige Voss-Tecklenburg dürfte ihren Job als Bundestrainerin somit frühestens am 1. Dezember antreten.

„Martina kann selbst entscheiden, wann sie einsteigt“, sagte Hrubesch noch am Samstag nach dem 3:1-Sieg gegen Österreich in Essen. Er hatte die DFB-Frauen nach der Trennung von Steffi Jones in diesem März übernommen und als Interimscoach zur WM-Endrunde in Frankreich (7. Juni bis 7. Juli 2019) geführt. Das Team gewann unter Hrubesch alle sechs Länderspiele. Ende des Jahres scheidet der 67-Jährige beim DFB dann endgültig aus.

Voss-Tecklenburg erreichte die Playoff-Finals mit den Schweizerinnen dank des 1:1 im Halbfinal-Rückspiel gegen Belgien (Hinspiel 2:2) am Dienstag. Geraldine Reuteler vom Bundesligisten 1. FFC Frankfurt (23. Minute) erzielte die Schweizer Führung, ehe Tine De Caigny (77.) die Partie in Biel noch einmal spannend machte. Die Niederlande setzten sich in der Neuauflage des EM-Finals von 2017 mit zwei Siegen (2:0, 2:1) gegen Dänemark durch. (dpa)

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