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Herthas Niklas Stark hat sich am Sprunggelenk verletzt.

Verletzung am Sprunggelenk

Herthas Stark droht längerer Ausfall

Die Personalsorgen von Hertha BSC in der Defensive vergrößern sich. Nach der Verletzung von Jordan Torunarigha droht in Niklas Stark ein weiterer Innenverteidiger vorerst auszufallen.

Die Personalsorgen von Hertha BSC in der Defensive vergrößern sich. Nach der Verletzung von Jordan Torunarigha droht in Niklas Stark ein weiterer Innenverteidiger vorerst auszufallen.

„Es kann sein, dass es eine längere Pause wird“, sagte Trainer Pal Dardai in Berlin. Stark war am Samstag mit einer Blessur am Sprunggelenk beim 0:0 beim FSV Mainz 05 ausgewechselt worden, am Montag steht laut Dardai eine Untersuchung an: „Es sieht nicht so gut aus. Er hat einen Schlag drauf bekommen.“ U21-Nationalspieler Torunarigha fehlt derzeit mit einer Achillessehnenverletzung.

Neben Stammkraft Karim Rekik könnten damit Fabian Lustenberger, Neuzugang Derrick Luckassen oder Youngster Florian Baak in die Abwehrzentrale rücken. „Wir haben noch Spieler. Fünferkette wird schwierig, aber Viererkette bekommen wir hin“, sagte Dardai und scherzte angesichts der Personalsorgen: „Ich gehe mit (Co-Trainer) Rainer (Widmayer) laufen. Wenn wir jedes Training in der Nationalmannschaftspause absolvieren, kriegen wir es hin. Mit seinem Stellungsspiel kann er uns sicher helfen.“ Hertha hatte in der Sommerpause ein neues System mit drei Innenverteidigern einstudiert und war damit auch zu Saisonbeginn erfolgreich.

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