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Hertha BSC machte sich das Leben beim 4:2-Sieg gegen Viktoria Köln unnötig schwer. Foto: Henning Kaiser
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Hertha BSC machte sich das Leben beim 4:2-Sieg gegen Viktoria Köln unnötig schwer. Foto: Henning Kaiser

Hertha BSC quält sich - 4:2 bei Viktoria Köln

Hertha BSC hat eine hohe Führung fast noch verspielt und sich in die zweite DFB-Pokalrunde gequält.

Hertha BSC hat eine hohe Führung fast noch verspielt und sich in die zweite DFB-Pokalrunde gequält.

Der Brasilianer Ronny mit einem Distanzschuss in der 33. Minute sowie die Neuzugänge Roy Beerens (41.), Genki Haraguchi (51.) und Julian Schieber (76.) machten trotz einer wenig berauschenden Vorstellung den 4:2 (2:0)-Erfolg des Fußball-Bundesligisten bei der viertklassigen Viktoria Köln perfekt.

Deren Keeper Nico-Stephano Pellatz, früher selbst bei der Hertha aktiv, leistete sich vor der Pause zwei Aussetzer, von denen der mit rund elf Millionen Euro verstärkte Erstligist bei seiner 2:0-Führung maßgeblich profitierte. Mike Wunderlich (57.) und Fatih Candan (67.) waren für die aufopferungsvoll kämpfenden Amateure erfolgreich.

Vor 5239 Zuschauern im Sportpark Höhenberg bot der Berliner Coach Jos Luhukay gegen den Tabellenführer der West-Regionalliga vier seiner Neuverpflichtungen in der Startformation auf. Dabei machte Angreifer Schieber einen guten Eindruck und prüfte Pellatz (8.) erstmals.

Die Viktoria, trainiert vom einstigen Hertha-Profi Claus-Dieter Wollitz, lauerte auf Konter, von denen einer sogar erfolgreich war. Doch das vermeintliche Tor von Candan (21.) wurde wegen Abseits nicht anerkannt. Dann nahm die Partie den erwarteten Verlauf, als Ronny nach dem ersten Pellatz-Patzer aus 25 Metern traf und Beerens nach einem weiteren Fehler des Kölner Schlussmanns nachlegte.

Nach dem dritten Hertha-Treffer, dem erneut ein schwerer Schnitzer der Viktoria durch Verteidiger Markus Brzenska kurz nach dessen Chance zum 1:2 voranging, schien die Begegnung entschieden. Der Abschlusstreffer des Außenseiters durch Wunderlich ließ Spannung aufkommen. Candans 2:3 machte den Pokalfinalisten von 1977 und 1979 noch nervöser, ehe Schieber für den Tabellenelften der Bundesligaspielzeit 2013/2014 im Nachsetzen entscheidend traf.

In der ersten Pokalrunde 2013/2014 hatte es sich die Hertha noch schwerer gemacht und bei den Amateuren des VfR Neumünster erst nach Verlängerung mit 3:2 gewonnen. In der zweiten Runde waren die Berliner dann mit 1:3 beim Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern ausgeschieden. (dpa)

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