Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

John Brooks Vertragsverlängerung ist für Hertha-Trainer Dardai ein wichtiges Zeichen. Foto: Soeren Stache
+
John Brooks Vertragsverlängerung ist für Hertha-Trainer Dardai ein wichtiges Zeichen. Foto: Soeren Stache

Hertha-Coach Dardai froh über Brooks-Verlängerung

Hertha-Trainer Pal Dardai stuft die vorzeitige Vertragsverlängerung mit John Anthony Brooks als bedeutenden Schritt für die weitere Entwicklung des Berliner Fußball-Bundesligisten ein.

Hertha-Trainer Pal Dardai stuft die vorzeitige Vertragsverlängerung mit John Anthony Brooks als bedeutenden Schritt für die weitere Entwicklung des Berliner Fußball-Bundesligisten ein.

«Das ist ein starkes Zeichen für die Fans und die Stadt. Er hat ein Riesenpotenzial», sagte Dardai über US-Nationalspieler Brooks, der seinen Kontrakt mit Hertha BSC bis 2019 verlängert. «Was hier entsteht, ist einzigartig. Wir sind der Hauptstadtclub. Gemeinsam haben wir noch einiges vor - nicht nur in dieser Saison», erklärte der 23 Jahre alte Abwehrspieler, der auch als Kandidat bei Schalke 04 und VfL Wolfsburg im Gespräch war.

Brooks zog sich beim jüngsten 3:3 der Berliner bei Werder Bremen eine leichte Hüft-Blessur zu und fehlte am Sonntag wie der ebenfalls angeschlagene Per Skjelbred beim Auslaufen. Dardai stufte das als «Vorsichtsmaßnahme» ein, der Einsatz von Brooks am kommenden Spieltag im Heimspiel des Tabellen-Dritten gegen den -Zweiten Dortmund sei nicht gefährdet. Skjelbred muss nach seiner fünften Gelben Karte pausieren. In einer langen Ansprache auf dem Trainingsplatz wertete Chefcoach Dardai am Tag nach dem Remis den verspielten Vorsprung gegen Werder aus: «Das 3:1 hat uns nicht beruhigt. Ich hoffe, dass es ein Lerneffekt für uns ist.» (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare