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Gladbachs Trainer Dieter Hecking hofft gegen Leverkusen doch noch Alassane Pléa einsetzen zu können.

Pokal gegen Leverkusen

Hecking hat noch leise Hoffnung auf Plea-Einsatz

Borussia Mönchengladbachs Trainer Dieter Hecking hat zumindest noch leise Hoffnung auf einen Einsatz von Torjäger Alassane Pléa im Zweitrunden-Spiel des DFB-Pokals gegen Bundesliga-Rivale Bayer Leverkusen.

Borussia Mönchengladbachs Trainer Dieter Hecking hat zumindest noch leise Hoffnung auf einen Einsatz von Torjäger Alassane Pléa im Zweitrunden-Spiel des DFB-Pokals gegen Bundesliga-Rivale Bayer Leverkusen.

„Es gibt immer Chancen“, sagte Hecking am Dienstag: „Es ist kein Muskelfasseriss und kein Muskelriss, es ist eine Zerrung. Und wir warten mal ab, wie es sich in den nächsten Stunden darstellt.“ Kurios: Der Verein hatte kurz vor Beginn der Pressekonferenz noch Pléas sicheren Ausfall verkündet.

Der mit 23 Millionen teuerste Einkauf der Vereinsgeschichte, der schon fünf Bundesliga-Tore erzielte, war im Spiel in Freiburg am Freitag (1:3) zur Pause wegen einer Oberschenkel-Verletzung ausgewechselt worden. Sollte er wie erwartet nicht spielen können, dürfte ihn als Mittelstürmer Lars Stindl ersetzen, auf dessen Einsatz sich Hecking trotz hoher Belastung nach langer Verletzung festlegte.

Möglich ist auch ein Comeback von Stürmer Raffael, der wegen Wadenproblemen seit dem 1. September nicht mehr zum Einsatz kam. „Muskulär hat er keine Probleme mehr, deshalb wird er sicher in den nächsten Tagen zur Mannschaft stoßen“, sagte Hecking: „Ob das schon morgen ist, werde ich persönlich mit ihm besprechen.“

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