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Polizisten sichern mit Hunden das Spielfeld.
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Polizisten sichern mit Hunden das Spielfeld.

Abstiegskampf in Hamburg

Hamburger SV: Neun Verletzte bei Krawallen

Beim Hamburger SV sorgt der drohende Abstieg für angespannte Stimmung.

Neun Menschen sind bei den Ausschreitungen im Hamburger Volksparkstadion nach der 1:2-Niederlage des HSV gegen Hertha BSC am Samstag verletzt worden. Das teilte die Hamburger Polizei am Sonntag auf Anfrage mit. Dabei handelt es sich um sechs Ordner, eine Polizeibeamtin und zwei HSV-Anhänger.

Nach dem Spiel hatten sich mehrere Anhänger im Block der Ultras untereinander geprügelt. Ein versuchter Platzsturm einiger Vermummter wurde von den Ordnungskräften und der Polizei unterbunden. Mehrere Randalierer wollten danach über den Zugang an der Ostseite der Arena ins Stadioninnere eindringen. Das verhinderten die Sicherheitskräfte. Dabei kamen Schlagstöcke und Pfefferspray zum Einsatz. Einige Randalierer wurden am Rande eines Trainingsplatzes festgesetzt, um ihre Personalien aufzunehmen.

Papadopoulos kritisiert Titz

Die Fans hatten die Mannschaft vor dem Spiel noch mit einem Spalier aus mehreren hundert Personen empfangen und bejubelt. Doch nach der ersten Halbzeit und den Gegentoren, die innerhalb von acht Minuten gefallen waren, kippte die Stimmung in kurzer Zeit.

Auch innerhalb des Vereins führt der drohende Abstieg zu einer kippenden Stimmung. Abwehrspieler Kyriakos Papadopoulos, der vom neuen Trainer Christian Titz nicht für die Startelf nominiert worden war, kritisierte diese Entscheidung nach dem Spiel - sehr deutlich. „Spieler, die in der letzten Rückrunde für den Klassenerhalt gesorgt haben, sind jetzt außen vor. Aber erfahrene Leute wie Mergim Mavraj und Dennis Diekmeier sind wichtig für die Mannschaft. Sie werden gebraucht. Immer etwas Neues zu probieren, ist nicht immer auch die beste Lösung“, sagte Papaopoulos. (FR/dpa)

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