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Marco Reus ist bei den FR-Redakteuren gesetzt.
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Marco Reus ist bei den FR-Redakteuren gesetzt.

FR-Aufstellungen

Gündogan? Reus? Süle?

Deutschland hat nicht nur einen Bundestrainer, sondern viele, viele Millionen. Die FR hat fünf, und selbst die sind sich nicht einig, wen Joachim Löw am Samstag gegen Schweden spielen lassen soll.

Am Samstag trifft die deutsche Fußball-Nationalmannschaft im zweiten Spiel der Gruppe F auf Schweden. Doch welche Spieler sollte Bundestrainer Joachim Löw aufstellen? Diese Frage bewegt Millionen von Fußball-Fans. Auch fünf FR-Redakteure machen sich so ihre Gedanken. Also nehmen sie Stift und Papier und entwerfen ihre eigenen Aufstellungen. Ob Löw auf sie hören wird?

Frischer Wind

Ein paar Confed-Cup-Gewinner müssen rein. Goretzka mit seiner Wucht und Brandt mit seinem Tempo sorgen für frischen Wind. Zu viel sollte Löw nicht über den Haufen werfen, die schlappen Khedira und Müller gehören trotzdem auf die Bank. Und dass Reus gebraucht wird, dürfte auch der Letzte begriffen haben. (Manuel Schubert)

Neue Männer

Veränderungen sind dringend geboten: Süle anstelle von Boateng, dem Spielpraxis fehlt, gibt Stabilität. Gündogan (statt des schwerfälligen Khedira) schafft Halt. Rechts wird Werner für Tempo sorgen, das Müller, komplett außer Form, nicht hat, links geht Reus (für Draxler) steil. Vorne muss der robuste Gomez ran. (Thomas Kilchenstein)

Keine Radikalkur

Veränderungen? Ja. Radikalkur? Nein. Im Zentrum – hinten Boateng/Hummels, davor Khedira/Kroos/Özil – lieber auf eingespieltes Personal setzen und dafür auf den Außen frischen Wind reinbringen. Die wendigen Reus und Brandt sorgen gegen hüftsteife Schweden schon für die Vorlagen, die Müller als Sturmspitze nutzt. (Daniel Schmitt)

Eine zweite Chance

Der Bundestrainer behandelt Personalfragen eher konservativ. Deshalb wird es nur eine Veränderung geben: Reus rückt für Draxler in die Startelf. Führungsspieler wie Khedira oder Müller erhalten so eine zweite Chance – alles andere würde zur Zerreißprobe in der Mannschaft werden und somit für großen Unmut sorgen. (Jörg Hanau)

Dreierkette

Hinten drei Kanten, weil die Schweden köpfen und kontern können, dafür vorne mehr Wirbel mit Özil, Reus, Müller und Werner. Rechtslastig ist das Spiel sowieso, da braucht es links keinen Hector. Khedira für die zweiten Bälle und die Lufthoheit im Mittelfeld. Wenn es nicht läuft, Gomez zur Pause für einen Defensiven und dann Harakiri. (Jan Christian Müller)

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