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Joe Zinnbauer schaut ziemlich bedröppelt auf den Boden an der Seitenlinie
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Joe Zinnbauer, der ebenfalls wie viele andere in den letzten Jahren an der Seitenlinie des HSV stand, hat eine klare Meinung zum großen „Trainer-Sterben“ bei den Rothosen.

Jurazeit beim HSV

Großes „Trainer-Sterben“ beim HSV? Das sagt Ex-Trainer Joe Zinnbauer

Der Hamburger SV hatte in den letzten Jahren einen regelrechten Verschleiß an Trainern. Jetzt äußert sich Ex-HSV-Trainer Joe Zinnbauer über das „Trainer-Sterben“.

Hamburg – Ob Dieter Hecking, HSV-Legende Horst Hrubesch, Mirko Slomka oder Bruno Labbadia, alle blieben nicht allzu lang an der Seitenlinie der Rothosen, um ihre Mannschaft zu coachen. Relativ schnell wechselte die Personalie beim Hamburger SV in den letzten Jahren auf der Trainer-Position, der Erfolg blieb dennoch aus. Ein Fun Fact dabei ist, dass keiner der dreizehn Trainer, die seit 2010 beim HSV als Trainer im Amt waren, heute noch in der ersten oder zweiten Liga trainieren. Sind sie etwa ebenso wie der Dino ausgestorben?
Was Joe Zinnbauer über das große „Trainer-Sterben“ denkt, verrät 24hamburg.de*.

Die Winterpause hat begonnen, der HSV ist in die Vorbereitung für die Rückrunde gestartet und hat zudem noch einiges an Personalfragen zu klären. Da wäre die anstehende Vertragsverlängerung mit Stammkeeper Daniel Heuer Fernandes* oder die eventuellen Winterabgänge Manuel Wintzheimer und Jan Gyamerah, die Boldt zu klären hat. *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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