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Michael Skibbe trainiert die griechische Fußball-Nationalmannschaft.

„Der "kleine" Rehhagel“

Griechische Presse feiert Skibbe

Der Erfolg ist zurück, die Erinnerung an die ganz großen Zeiten auch. Nach dem Auswärtsremis beim Gruppenfavoriten Belgien in der WM-Qualifikation feiert die Presse in Griechenland den deutschen Nationaltrainer Michael Skibbe und vergleicht ihn mit Europameister-Coach-Rehhagel.

Der Erfolg ist zurück, die Erinnerung an die ganz großen Zeiten auch. Nach dem Auswärtsremis beim Gruppenfavoriten Belgien in der WM-Qualifikation feiert die Presse in Griechenland den deutschen Nationaltrainer Michael Skibbe und vergleicht ihn mit Europameister-Coach-Rehhagel.

„Der "kleine" Rehhagel hat das Bild der Nationalmannschaft verändert“, titelte die Athener Zeitung „Ta Nea“ in ihrer Montags-Sportbeilage. Mit Otto Rehhagel war den Griechen 2004 eine Sensation gelungen, als sie in Portugal Europameister wurden.

„Nationales Wachstum“, schrieb das Blatt „Goal“ am Montag zur Landesauswahl in Anspielung auf die schlimme Wirtschaftslage des Landes. Skibbe sei eine „Rehhagel-Plus-Version“, meinte ein Kommentator der Sportzeitung. „Skibbe hat es geschafft...die Griechen dürfen wieder träumen“, schrieb die Zeitung „Sportday“. Nach der verpassten EM 2016 in Frankreich will Griechenland unbedingt zur WM.

Skibbe hatte das Team im Oktober 2015 übernommen. Damals war die Moral ganz unten. Bei der verpassten Qualifikation für die EM hatten die Griechen - noch unter Skibbes Vorgängern Claudio Ranieri (0:1) und Sergio Markarián (1:2) - sogar zwei demütigende Niederlagen gegen die Färöer hinnehmen müssen.

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