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Antonio Rüdiger sah im römischen Stadtderby die Rote Karte.
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Antonio Rüdiger sah im römischen Stadtderby die Rote Karte.

Rot für Rüdiger

1:3 gegen Lazio: Dämpfer für AS Rom im Stadtderby

Im Kampf um die internationalen Startplätze hat der AS Rom mit Antonio Rüdiger in der italienischen Fußballmeisterschaft eine bittere Niederlage kassiert. Ausgerechnet im Lokalderby gegen Lazio verlor die Mannschaft um den deutschen Nationalspieler 1:3 (1:1).

Im Kampf um die internationalen Startplätze hat der AS Rom mit Antonio Rüdiger in der italienischen Fußballmeisterschaft eine bittere Niederlage kassiert. Ausgerechnet im Lokalderby gegen Lazio verlor die Mannschaft um den deutschen Nationalspieler 1:3 (1:1).

Damit liegt die Roma in der Serie A neun Punkte hinter Rekordmeister Juventus Turin (84) auf Platz zwei der Liga. Rüdiger sah in der Nachspielzeit wegen Foulspiels Rot.

Lazio ging im Olympiastadion durch Baldé Diao Keita (12. Minute) in Führung. Einen Elfmeter nach einer vermutlichen Schwalbe verwandelte Daniele De Rossi (45.) zum Ausgleich. Dusan Basta brachte Lazio wieder in Führung (50.), und Keita machte mit seinem zweiten Treffer alles klar (85.). Lazio liegt mit 67 Punkten auf Platz vier.

Platz drei festigte am Abend der SSC Neapel durch ein 1:0 (1:0) bei Inter Mailand. Den entscheidenden Treffer erzielte der Spanier José Callejon in der 43. Minute. Damit verkürzte das seit acht Ligaspielen ungezwungene Team aus Neapel den Rückstand auf den AS Rom vier Spieltage vor Saisonende auf einen Zähler.

Fußballprofi Sulley Muntari vom italienischen Erstligisten Pescara verließ derweil aus Protest gegen rassistische Beleidigungen das Spielfeld beim 0:1 gegen Cagliari. Er sei schon zu Beginn des Spiels von Fans ausgebuht worden, erklärte der Ghanaer laut italienischen Medienberichten. Als er beim Schiedsrichter protestierte, bekam er in der 90. Minute eine Gelbe Karte. Aus Wut habe er den Platz verlassen. Darauf folgte in der Nachspielzeit Gelb-Rot.

„Die Fans hatten Unrecht, aber der Schiedsrichter hätte etwas anderes machen müssen, als mich zu beschuldigen“, sagte Muntari. „Ich bin sicher, wenn Spiele gestoppt werden, dann passieren diese Dinge nicht mehr.“

„Muntari hat rassistische Sprechchöre gehört und darum gebeten, einzugreifen. Wir schwatzen so viel und dann wird einfach darüber hinweg gesehen“, sagte Pescara-Trainer Zdenek Zeman. In der Serie A kam es bereits mehrmals zu rassistischen Vorfällen. Auch Deutschlands Nationalspieler Rüdiger haben Beleidigungen bereits getroffen.

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