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Nicht nur vor der Partie zwischen Wolfsburg und Bayern gedachten die Spieler und Zuschauer dem verstorbenen Junior Malanda. Foto: Carmen Jaspersen
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Nicht nur vor der Partie zwischen Wolfsburg und Bayern gedachten die Spieler und Zuschauer dem verstorbenen Junior Malanda. Foto: Carmen Jaspersen

Gedenken an Junior Malanda in Bundesliga-Stadien

In den Stadien der Fußball-Bundesliga ist des tödlich verunglückten Profis Junior Malanda vom VfL Wolfsburg gedacht worden. In der Arena Auf Schalke klatschten die am Mittelkreis versammelten Spieler des S04 und von Hannover 96 sowie die Zuschauer.

In den Stadien der Fußball-Bundesliga ist des tödlich verunglückten Profis Junior Malanda vom VfL Wolfsburg gedacht worden. In der Arena Auf Schalke klatschten die am Mittelkreis versammelten Spieler des S04 und von Hannover 96 sowie die Zuschauer.

Auf diese Weise war bereits am Freitagabend vor der Auftaktpartie der Rückrunde zwischen Wolfsburg und dem FC Bayern München (4:1) an den Belgier erinnert worden, der am 10. Januar bei einem Autounfall gestorben war. Die Deutsche Fußball Liga hatte den Vereine zum Rückrundenstart empfohlen, an Malanda zu erinnern.

Auch in Freiburg und Hamburg klatschten die Akteure und Zuschauer, in Stuttgart wurde bei einer Schweigeminute zunächst des ehemaligen VfB-Spielers Erich Retter und dann Malanda gedacht.

Beim Abendspiel Bayer Leverkusen gegen Borussia Dortmund wurde eine Gedenkminute für Malanda und für Altbundespräsident Richard von Weizsäcker eingelegt. Von Weizsäcker war am Samstag im Alter von 94 Jahren gestorben. Obwohl der Stadionsprecher in Leverkusen darum bat, eine Minute zu schweigen, begannen einige Zuschauer zu klatschen. Wenig später applaudierte das ganze Stadion. (dpa)

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