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Regionalliga Südwest

FSV macht sein Ding

  • VonStefan Fritschi
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Durch einen mal wieder spartanischen Auswärtssieg bei Schott Mainz bleiben die Frankfurter oben dran in der Regionalliga Südwest / Heimspiel gegen Steinbach folgt

Wer auch immer in diesen Wochen den Fußball-Regionalligisten FSV Frankfurt empfangen hat, der machte schlechte Erfahrungen. Die Defensive der Bornheimer erwies sich stets wie ein Bollwerk, und die drei Punkte kassierten sie meistens mit dem spartanischsten aller Siegergebnisse ein. So auch nun beim TSV Schott Mainz. Nach dem 0:2 gegen den VfB Stuttgart II kehrte die Mannschaft von Trainer Thomas Brendel mit einem 1:0 (1:0) über die abstiegsbedrohten Rheinhessen in die Erfolgsspur zurück. Wenn man weiter vorne dranbleiben will, dann müsse gegen so einen Gegner gepunktet werden, ordnete Brendel den Pflichtsieg ein. Es war bereits der dritte 1:0-Erfolg aus den vorigen vier Auswärtspartien, zuletzt zappelte in der Fremde beim 2:1 in Aalen der Ball im Frankfurter Netz – also Mitte Dezember.

Auch mit einer Viererkette, die so noch nicht gespielt hatte, zog der FSV seine (Auswärts-)Linie durch. Erstmals agierte Mischa Häuser, ansonsten auf der offensiven Außenposition heimisch, in dieser Saison als Abwehrmann. „In der Jugend hat er auch linker Außenverteidiger gespielt“, begründete Brendel diese Maßnahme und fügte an: „Nach ein paar Anlaufschwierigkeiten hat er seine Sache gut gemacht.“

Entgegen kam Häuser und seinen Teamkollegen, dass die Führung nicht lange auf sich warten ließ. Nach schneller Spieleröffnung traf Arif Güclü zum Treffer des Tages (9.). Als später der Schlusspfiff ertönte, gab es kaum Anzeichen von Bornheimer Jubel. Das dürfte sich morgen (19 Uhr) bei gleichem Erfolgsresultat ändern, denn dann hätte man den famosen Kickers-Bezwinger TSV Steinbach Haiger gebändigt. Dann allerdings daheim.

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