Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

FIFA-Präsident Joseph Blatter bei einer Pressekonferenz in Rio de Janeiro. Foto: Marcelo Sayao
+
FIFA-Präsident Joseph Blatter bei einer Pressekonferenz in Rio de Janeiro. Foto: Marcelo Sayao

FIFA: Brasilien bekommt 100 Millionen Dollar

WM-Gastgeber Brasilien bekommt entgegen ursprünglicher Planungen nun doch wie Südafrika 2010 von der FIFA eine Finanzspritze von 100 Millionen Dollar. Dies bestätigte der Fußball-Weltverband am Sonntag in Rio de Janeiro.

WM-Gastgeber Brasilien bekommt entgegen ursprünglicher Planungen nun doch wie Südafrika 2010 von der FIFA eine Finanzspritze von 100 Millionen Dollar. Dies bestätigte der Fußball-Weltverband am Sonntag in Rio de Janeiro.

FIFA-Präsident Joseph Blatter hatte die Spende bereits am Freitag in einem Nebensatz angedeutet, ohne Details auszuführen. Offenbar hatte der 77-Jährige damit eine für Montag geplante offizielle Verkündung bei der Abschlusspressekonferenz des Confed Cup an der Copacabana versehentlich vorweggenommen.

Einen Zusammenhang mit den Massenprotesten in Brasilien in den vergangenen Wochen wies die FIFA zurück. Südafrika hatte den dreistelligen Millionenbetrag für soziale Fußballprojekte bekommen. Wie das Geld in Brasilien investiert werden soll, steht offenbar noch nicht fest. «Es ist kein grundsätzliches neues Konzept», sagte FIFA-Sprecher Pekka Odriozola und verwies für weitere Informationen auf die Pressekonferenz am Montag. Die FIFA stand in den vergangenen Wochen in Brasilien wegen der staatlichen Milliardeninvestitionen für die WM 2014 massiv in der Kritik. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare