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Bayern-Star Lewandowski spricht über Wechsel: „Es ist möglich“

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Von: Marius Epp

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Wie geht es für Robert Lewandowski weiter?
Wie geht es für Robert Lewandowski weiter? © Team 2 / Imago

Wie lange kann sich der FC Bayern noch auf die Tore von Robert Lewandowski verlassen? Am Rande einer Gala sprach der Pole über seine Zukunft.

München - Ohne seinen Topstürmer Robert Lewandowski* wäre der FC Bayern* nicht mehr gleich stark - das ist Fakt. Der verpasste Gewinn des Ballon d‘Or schmerzte ihn sehr, er hätte schließlich kaum mehr tun können, als den Torrekord von Gerd Müller zu knacken und 41 Tore in der Bundesliga zu schießen.

Ist es die mangelnde weltweite Reputation der Bundesliga*, die ihn den Titel gekostet hat? Kommt Lewandowski zu dem Schluss, müsste er wechseln. Und das scheint nicht ausgeschlossen. Schon direkt nach der Verleihung des Ballon d‘Or soll der Pole Gerüchten zufolge seinen Berater angewiesen haben, einen Transfer in die Wege zu leiten*.

FC Bayern: Robert Lewandowski doch noch zum besten Spieler gewählt

Ein bisschen Genugtuung gab es für Lewandowski nun doch. Auf einer Gala vergab die italienische Zeitung Tuttosport den „Golden-Player-Award“ zum zweiten Mal in Folge an den Bayern-Stürmer. Der Gewinner des Preises wird von ehemaligen Welt- und Europameistern gewählt.

Als Robert Lewandowski* seinen Preis entgegen nahm, erlaubte er sich gleich eine Spitze in Richtung der Ballon-d‘Or-Vergabe: „Vielen Dank an diese herausragende Jury dafür, dass sie meine Erfolge zu würdigen weiß“, schrieb er auf Twitter. Am Rande der Veranstaltung äußerte er sich zudem zu seiner Zukunft.

FC Bayern: Robert Lewandowski vor Abflug nach Italien? „Es ist möglich“

„Ob ich mal in Italien spielen werde? Ich kann nichts sagen, was ich noch nicht weiß, aber ich weiß, dass ich in Italien eine große Wertschätzung habe. Es ist möglich, auch weil ich in Italien die Möglichkeit hätte, gegen tolle Spieler und tolle Mannschaften zu spielen.“ Ein Bekenntnis zum FC Bayern hört sich definitiv anders an. Wie er verriet, kommt auch sein Vorbild aus Italien.

„Ich war sechs Jahre alt, als ich anfing, seine Spiele, sein Talent und seinen Stil zu beobachten“, sagte der 33-Jährige und meint damit Roberto Baggio. Ob Lewandowski jedoch in der Serie A größere Chancen auf individuelle und mannschaftliche Erfolge haben würde, kann bezweifelt werden. Rein sportlich kann im Moment kein italienischer Klub mit dem FC Bayern mithalten. (epp) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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