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Hasan Salihamidzic, Sportdirektor beim FC Bayern München.
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Hasan Salihamidzic, Sportdirektor beim FC Bayern München.

Bundesliga

FC Bayern kassiert bittere Abfuhr von Wunschspieler – Der bleibt lieber bei Bundesliga-Konkurrenz

  • Sascha Mehr
    VonSascha Mehr
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Der FC Bayern kommt nicht an einen seiner Wunschspieler. Der Mittelfeldspieler erteilt dem deutschen Rekordmeister eine Absage.

München - Der FC Bayern München plant den Kader für die kommende Saison und hat einen Spieler fest im Visier. Florian Neuhaus, derzeit bei Borussia Mönchengladbach unter Vertrag, ist das Ziel des deutschen Rekordmeisters. Der Mittelfeldspieler hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert, ist am Niederrhein einer der Führungsspieler und hat den Sprung in die deutsche Nationalmannschaft geschafft. Seine Nominierung durch Jogi Löw für die EM 2021 gilt als sicher.

FC Bayern München: Florian Neuhaus im Visier

Durch die starken Leistungen in Bundesliga und Champions League sind zahlreiche Vereine aus ganz Europa auf den technisch versierten Mittelfeldspieler aufmerksam geworden. Ein Wechsel zum FC Bayern München würde für Florian Neuhaus eine Rückkehr in die Heimat bedeuten. Der 24-Jährige wurde in Landberg am Lech, etwa eine Autostunde von München entfernt, geboren und wuchs dort auf. Bereits mit 13 Jahren zog es ihn in die bayerische Landeshauptstadt, als er sich der Nachwuchsabteilung des TSV 1860 München anschloss.

Beim TSV 1860 München wurde Florian Neuhaus Profi und wechselte 2017 zu Borussia Mönchengladbach, wurde aber direkt eine Saison an Fortuna Düsseldorf ausgeliehen. Seit Sommer 2018 wirbelt er im Mittelfeld der „Fohlen-Elf“ und konnte sich Jahr für Jahr steigern. Folgt nun die Rückkehr zu seinen Wurzeln und ein Wechsel zum FC Bayern München? Beim FCB agieren Joshua Kimmich und Leon Goretzka auf der Position von Neuhaus, der sich dadurch wohl erst einmal mit der Rolle des Back-Ups anfreunden müsste. Fraglich, ob das für Neuhaus eine Option ist.

FC Bayern München: Korb von Florian Neuhaus

Den FC Bayern München schreckt die festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von 40 Millionen Euro trotz Corona-Pandemie nicht ab. Diese Summe würde der deutsche Rekordmeister bereitwillig zahlen, um Florian Neuhaus an die Isar zu lotsen. Der 24-Jährige dürfte beim FCB deutlich mehr verdienen als derzeit bei Borussia Mönchengladbach. Trotzdem wird es nicht zu einem Transfer kommen, denn wie die Bildzeitung berichtet, hat sich der Spieler gegen einen Wechsel zum FC Bayern München entschieden. Er will weiterhin für Borussia Mönchengladbach auflaufen und sieht seine Zukunft am Niederrhein. „Die Borussia ist ein Verein, bei dem ich mich hervorragend entwickeln konnte und alles vorfinde. Ich weiß, was ich an Borussia habe“, sagte Neuhaus bereits im Februar in einem Interview mit dem Kicker-Sportmagazin.

Die Vereinstreue von Florian Neuhaus gilt aber ganz sicher nur für die kommende Saison. Der Anspruch des 24-Jährigen Nationalspielers ist es, jedes Jahr in der Champions League aufzulaufen und sich mit den besten Spielern Europas messen zu können. Diese Garantie hat er aber nicht bei Borussia Mönchengladbach. In der nächsten Spielzeit wird Neuhaus maximal Europa League spielen - wenn sich die Fohlen-Elf im Endspurt der Bundesliga dafür qualifizieren kann. Eine weitere Möglichkeit ist die Teilnahme an der neu erschaffenen Conference-League, doch das wäre nur ein schwacher Trost für Florian Neuhaus.

Unterdessen sucht der FC Bayern München weitere potenzielle Neuzugänge. Beim FC Barcelona scheint man fündig geworden zu sein – für die Bundesliga wäre es ein alter Bekannter. Außerdem hat der FC Bayern München ein großes Talent im Visier. Der Mittelstürmer soll im Sommer kommen und langsam aufgebaut werden. Er könnte der Nachfolger von Robert Lewandowski werden. (smr)

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