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Holt Joachim Löw Thomas Müller und Mats Hummels in die DFB-Elf zurück?
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Holt Joachim Löw Thomas Müller und Mats Hummels in die DFB-Elf zurück?

Was macht Löw?

Neue DFB-Hoffnung für Müller und Hummels: UEFA beschließt neue Kader-Regel für EM 2021

  • Nico Scheck
    VonNico Scheck
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Die EM 2021 steht im Sommer an, die UEFA hat aufgrund der Corona-Saison eine neue Kader-Regel beschlossen. Es könnte der DFB-Türöffner für Müller und Hummels sein.

Frankfurt - Nur noch wenige Wochen, dann fällt der Startschuss für die EM 2021. Eigentlich hätte das paneuropäische Turnier schon im Sommer 2020 steigen sollen. Die Corona-Pandemie sorgte jedoch bekanntermaßen dafür, dass an ein Fußball-Turnier dieser Größenordnung anno 2020 nicht zu denken war.

Weil der Terminkalender in der Phalanx des Fußballs durch Corona deutlich enger geworden ist und viele Spieler in dieser Saison kaum Pausen hatten, hat die UEFA jetzt mit einer Regeländerung reagiert. Die Nationaltrainer dürfen für die EM im Sommer 26 Spieler für den finalen Kader nominieren. Bislang waren 23 erlaubt. Die Hoffnung der UEFA: Die Profis nach einer kräftezerrenden und langen Saison etwas zu entlasten.

Mehr Kaderplätze bei EM 2021: Holt Löw Müller und Hummels zurück?

Für die EM 2021, bei der auch vier Partien in München ausgetragen werden, besteht damit auch für Bundestrainer Joachim Löw mehr Handlungsspielraum. Die Kaderplätze der deutschen Nationalmannschaft sind hart umkämpft, einige Spieler müssen noch um eine EM-Teilnahme zittern.

Mit der Aufstockung der finalen Kaderplätze erhöhen sich auch für das Weltmeister-Duo Thomas Müller und Mats Hummels die Chancen auf eine EM-Teilnahme. Löw hatte schon im März eine Rückholaktion der beiden Bundesliga-Stars angedeutet: „Wenn man solche Spieler zurückholt, sind sie natürlich gesetzt.“ Zudem spielt insbesondere Müller eine starke Saison mit dem FC Bayern München, steht nach 43 Pflichtspieleinsätzen bei 14 Treffern und 21 Vorlagen.

Fußball-EM 2021

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EM 2021: DFB-Hoffnung für Boateng und Musiala steigen

Doch nicht nur Müller und Hummels dürfen sich jetzt umso größere Hoffnungen auf eine EM-Teilnahme machen. Auch Jerome Boateng könnte wieder zu einer heißen Aktie für Löw aufsteigen. Zudem darf sich Youngster Jamal Musiala berechtigte Hoffnungen machen. Der 18-Jährige hat sich in der aktuellen Saison bei den Bayern in den Fokus von Löw gespielt. Bei den WM-Qualifikationsspielen im März feierte Musiala so sein DFB-Debüt.

Ob sich jetzt jedoch auch Spieler wie der in einer Formkrise steckende Amin Younes oder der von Löw bislang ignorierte Kevin Volland doch noch zur EM 2021 spielen können, bleibt abzuwarten. Klar ist aber: Die 26 Kaderplätze bieten Löw deutlich mehr Möglichkeiten für das Turnier, das am 11. Juni mit der Partie Türkei gegen Italien startet (hier finden Sie den Spielplan zur EM 2021). Es wird zugleich Löws letztes großes Turnier als DFB-Coach sein. (nc)

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