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Bundestrainer Jogi Löw
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Bundestrainer Jogi Löw

Europameisterschaft

EM 2021: Jogi Löw macht Mittelfeld-Ass Hoffnung – er könnte in den DFB-Kader nachrücken

  • Lukas Rogalla
    VonLukas Rogalla
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Der DFB-Kader für die EM 2021 steht. Im Fall einer Verletzung könnte Jogi Löw einen Star aus der Bundesliga nachnominieren.

Frankfurt – Der DFB-Kader für die EM 2021 steht soweit. Natürlich setzt Jogi Löw dabei auf die üblichen Stars wie Manuel Neuer, Toni Kroos, Leon Goretzka und Serge Gnabry. Doch der Bundestrainer hatte auch einige Überraschungen parat. Nach ihrer Ausbootung vor einigen Jahren kehren Thomas Müller und Mats Hummels pünktlich zum nächsten Turnier in die deutsche Nationalmannschaft zurück.

26 Spieler zählt der DFB-Kader für die Europameisterschaft. Von Borussia Dortmund sind nach der Absage von Offensiv-Star Marco Reus mit Hummels und Emre Can nur zwei Spieler vertreten. Nico Schulz und Julian Brandt, der bei der Weltmeisterschaft 2018 noch positiv aufgefallen war, wurden nicht berücksichtigt. Ein anderer BVB-Star hält sich indes weiter fit – er könnte noch mit zur EM fahren.

Jogi Löw plant für EM 2021: BVB-Star könnte in den Kader nachrücken

Für Mahmoud Dahoud hält Jogi Löw die Hintertür zum DFB-Team wohl offen. Der Bundestrainer soll dem Mittelfeld-Ass aus Dortmund mitgeteilt haben, sich für eine mögliche Nachnominierung bereitzuhalten. Das berichtet die Bild-Zeitung. Sollte sich ein bereits nominierter Profi verletzen oder mit dem Coronavirus infizieren, würde Dahoud seinen Platz einnehmen.

Nach enttäuschenden ersten Jahren beim BVB legte Mahmoud Dahoud in der Saison 2020/2021 vor allem in der Rückrunde eine starke Leistung hin und konnte die sportliche Leitung und Fans zugleich beeindrucken. Insbesondere sein Passspiel und Dribbling hat der 25-Jährige immens verbessert. Entsprechend belohnte ihn Trainer Edin Terzić mit einem Stammplatz im Dortmunder Mittelfeld.

Julian Brandt (l.) und Mahmoud Dahoud (r.) bei einem Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Tschechien.

EM 2021: Mahmoud Dahoud kann sich nicht im DFB-Team durchsetzen

Doch mit namhaften Spielern wie İlkay Gündoğan, Toni Kroos oder Leon Goretzka ist die Konkurrenz auf seiner Position schlicht zu groß, als dass sich Dahoud auch im DFB-Team durchsetzen könnte. Lediglich zwei A-Länderspiele hat der Mittelfeldspieler bislang absolviert.

Die Möglichkeit einer Nachnominierung von „Mo“ Dahoud für einen verletzten Spieler bleibt Jogi Löw nur bis zum 15. Juni. Dann trifft Deutschland in der Gruppe F der EM 2021 auf Frankreich.

Als Nummer vier im Tor würde der Bundestrainer auf Stefan Ortega von Arminia Bielefeld zurückgreifen, sollten sich Neuer, Kevin Trapp oder Bernd Leno verletzen. (Lukas Rogalla)

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