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Nationalmannschaft

DFB-Star will „England-Schreck“ werden

  • Tobias Utz
    VonTobias Utz
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Ein wahrer Fußball-Klassiker steht bei der Europameisterschaft an: England empfängt Deutschland. Ein Spieler möchte dabei zum „Schreck“ für die „Three Lions“ werden.

London – Die deutsche Nationalmannschaft trifft am Dienstagabend im Wembley Stadium auf England. Für die DFB-Elf von Trainer Jogi Löw steht gegen die „Three Lions“ das erste K.O.-Spiel der EM 2021 an. Deutschland hat bei der Europameisterschaft bislang gemischte Erfahrungen gesammelt: zunächst die Niederlage gegen Frankreich, anschließend der starke Auftritt mit einem Sieg gegen Portugal und schließlich das Unentschieden gegen Ungarn. „Wir lagen in allen drei Spielen zurück, das geht sicher nicht so“, resümierte Robin Gosens, einer der deutschen Entdeckungen bei der EM 2021. Gegen England sei es wichtig, aus „einer kompakten Defensive“ heraus zu agieren, betonte er am Sonntag auf einer Pressekonferenz.

Die Vorfreude auf das Spiel sei „gigantisch“, so Gosens. Das bestätigte auch sein Vorredner Kai Havertz: „Das wird ein großes Spiel für uns.“ Neben Gosens zählt auch Havertz zu den positivsten Erscheinungen im deutschen Spiel. Havertz ist bislang der beste Torschütze der DFB-Elf mit zwei Treffern, ein weiteres Eigentor provozierte er gegen Portugal. Er dürfte gegen die „Three Lions“ erneut von Beginn an auflaufen. Die Frage, ob es ein Vorteil sei, dass er in England beim FC Chelsea spiele, beantwortete Havertz wie folgt: Er habe zwar „gegen den ein oder anderen in der Premier League“ gespielt, das helfe jedoch nur „ein wenig“.

EM 2021: Kai Havertz hofft, „England-Schreck“ zu werden

Zahlreiche englische Zeitungen titelten im Vorfeld der Partie zwischen Deutschland und England das Gesicht von Havertz und überschrieben es teilweise mit dem Wort „England-Schreck“. Darauf angesprochen erklärte der 22-Jährige selbstbewusst: „Ich hoffe, dass ich das am Dienstag sein werde.“

Bundestrainer Jogi Löw. (Archivfoto)

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Dass in Wembley nur wenige deutsche Fans vor Ort sein können, trübte in den vergangenen Tagen die Vorfreude ein wenig. Großbritannien gilt als Virusvariantengebiet bezüglich des Coronavirus, weshalb die Gesundheitsbehörden diesen Schritt anordneten. Havertz bestätigte, dass das keine erfreuliche Entwicklung sei – und betonte: „So ist es wie ein Auswärtsspiel.“ (tu)

Rubriklistenbild: © Federico Gambarini/dpa

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