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Warten noch auf den ersten Saisonsieg: 96-Coach André Breitenreiter (r) und Angreifer Bobby Wood.

Kellerduell

Eintracht Frankfurt und Hannover 96 stehen unter Druck

Die aktuelle Tabellensituation ist für Eintracht Frankfurt und Hannover 96 unbefriedigend. Gerade einmal zwei Punkte holte Hannover bisher, vier sind es bei den Hessen aus den bisherigen fünf Bundesligaspielen.

Die aktuelle Tabellensituation ist für Eintracht Frankfurt und Hannover 96 unbefriedigend. Gerade einmal zwei Punkte holte Hannover bisher, vier sind es bei den Hessen aus den bisherigen fünf Bundesligaspielen.

Entsprechend groß ist der Druck vor der Partie am Sonntag (15.30 Uhr). „Wir haben ein sehr wichtiges Spiel vor der Brust. Klar ist, dass wir drei Punkte einfahren wollen und müssen“, sagte Eintracht-Trainer Adi Hütter. Diese Botschaft gibt der Österreicher an seine Spieler weiter und fordert sie heraus. „Ich will eine Mannschaft sehen, die sich besser präsentiert als in Mönchengladbach, sich 90 Minuten zerreißt und Power-Fußball spielt“, sagte Hütter. Gelingt dies, ist er überzeugt, „dass wir in die Erfolgsspur zurückfinden“.

Große Hoffnungen setzt er dabei auf Pokalheld Ante Rebic, der nach zwei Kurzeinsätzen wieder eine Option für die Startelf ist. „Er ist ein Kandidat. Ich glaube, dass er uns in dieser Situation helfen kann. Er kann in solchen Spielen den Unterschied machen“, erklärte Hütter. Auch Mittelfeldakteur Luca Torró könnte von Anbeginn spielen. Nach Schambeinproblemen konnte der Spanier wieder schmerzfrei mit dem Ball trainieren.

Hannovers Coach André Breitenreiter hingegen sieht sein noch siegloses Team nicht in der Krise. „Wir sind auf dem richtigen Weg. Dafür gibt es eindeutige Daten. Unseren Weg werden wir nicht verlassen“, sagte Breitenreiter. Ein Erfolg in Frankfurt sei kein Muss, wäre aber schön.

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